GTA-Gruppe geht ins Backhaus

 

Unsere Jugendbegleiterin Irene FAßnacht startete mit ihrer GTA-Gruppe eine Backaktion in Neuhegstett.

Gemeinsam wurde der Backofen mit Holzstäben und Reißig im Gemeindebackhaus angefeuert. Solange das Feuer abbrannte und den Ofen erwärmte bereiteten die Schülerinnen in der Schule den Teig, die Brezeln, die Zöpfe und die Minipizzen vor. Tradtionsgemäß wurden die Backrohlinge mit dem Handwagen zum Backhaus gezogen.

Im Backhaus fegte Gerda Rentschler, die Schwester von Frau Faßnacht, den Ofen mit einem "Hudelwisch" sauber. Nach dem "Einschießen" der Backwaren wartete man gespannt auf die duftenden Brezeln, Weckle und Pizzen.

Mountainbike AG

Was macht die Mountainbike AG im Winter ?  Natürlich Fahrradfahren :-)
Heute hatten wir trotz "eisiger" Temperaturen mit unseren Mountainbikes viel Spaß im Schnee. Mutig zogen wir unsere Spur den Hang hinunter und wärmten uns bei einer Schneeballschlacht wieder auf !
Natürlich freuen wir uns schon auf den Frühling und wärmere Tage, aber auch bei einer Tour im Schnee kann man in der Mountainbike AG so Einiges erleben.


GTA Weihnachtsfeier - Rund um den Tannenbaum


Weihnachtsfeier des SVA

Am Dienstag, den 17. Dezember fand eine Weihnachtsfeier des Fußballvereins mit den 18 GTA-Fußballern statt. Jedes Kind bekam ein T-Shirt vom SVA, magnetische Fußballsticker aller Vereine, sowie Getränke und Süßigkeiten. 


Ganztagesangebot in den Grundschulen Neuhengstett und Ottenbronn

Von Bettina Bausch

Althengstett-Ottenbronn. Schon mit Beginn des neuen Schuljahres 2012/2013 wird an den beiden Grundschulen in Ottenbronn und Neuhengstett die Ganztagesbetreuung eingeführt. Da jedoch die offizielle Genehmigung mit erhöhter Zuweisung von Lehrer-stunden erst ab dem Schuljahr 2013/2014 gilt, gibt es nach dem Willen des Gemeinderats eine Zwischenlösung. Diese ist mit Kosten von rund 5000 Euro verbunden.

"Zunehmend benötigen Eltern eine Betreuung für ihre Kinder über die Regelunterrichtszeit der Grundschule und die bestehende Kern- zeitbetreuung hinaus", begründete Bürgermeister Clemens Götz die Verbesserung der Schülerbetreuung.

Nachdem Schulleiter und Ratsmitglied Hartmut Weber die vorgesehenen Maßnahmen erläutert hatte, gab es keine ablehnenden Stellungnahmen und die Maßnahme wurde einstimmig beschlossen. Sie sieht vor, dass die bestehende Kernzeitbetreuung täglich von 13.30 bis 16 Uhr erweitert wird. Dabei sollen von 13.30 bis 14.30 Uhr Jugendbegleiter eingesetzt werden, die mit den Schülern Hausaufgaben machen, mit ihnen lernen und üben.

Von 14.30 bis 16 Uhr stehen dann AG-Angebote auf dem Programm, die von Lehrern oder Jugendbetreuern abgehalten werden sollen. "Wir müssen noch Jugendbegleiter für unser Projekt gewinnen", sagte Weber. Das Mittagessen werde drei Euro pro Schüler kosten und könne ohne Probleme organisiert werden.

Die geäußerte Befürchtung, dass die beiden Grundschulen nach dem jetzigen Trend der Landesregierung geschlossen werden könnten, entkräftete der Schultes mit dem Hinweis, dass die zwei Einrichtungen für die nächsten zehn Jahre gesichert seien. "Die Anfrage ergab bisher einen Bedarf von Montag bis Donnerstag. Sollte in Einzelfällen auch am Freitagnachmittag Nachfrage bestehen, so kann das Angebot an der Grundschule in Althengstett genutzt werden", erläuterte Götz.

In den Schulferien können Schüler der beiden ersten Klassen nach wie vor in den Kindergärten betreut werden. Bei älteren Schülern gilt auch hier, dass sie im Bedarfsfalle das Angebot in Althengstett nutzen können. Bei großer Nachfrage und dem Zustandekommen entsprechender Gruppengrößen sollen aber auch in den Teilorten Angebote eingerichtet werden. Die ehrenamtlichen Jugendbegleiter werden, wie es landesweit eingeführt ist, mit einem Stundensatz von sieben Euro bezahlt. Der anfallende Betrag wird bis zu 40 Wochenstunden vom Land übernommen.


 

Schnuppertage an der offenen Ganztagesgrundschule Althengstett

Hieß es im Schuljahr 2009/2010 noch „Alles neu“ als der Startschuss für den offenen Ganztagesbetrieb an der Grundschule Althengstett fiel, so wurde dieser im aktuellen Schuljahr schon wesentlich routinierter und nicht minder gut besucht wieder aufgenommen. Vieles fand alt bewährt seine Fortsetzung, Anderes jedoch sollte nun leicht verändert, erweitert oder auch gänzlich neu durchgeführt werden.

 Viele Abläufe warfen bei den Eltern noch Fragen auf: Wo essen die Kinder? Wie erledigen sie ihre Hausaufgaben? Wie groß sind die Gruppen beim Lernen und Üben? Was verbirgt sich genau hinter den Angeboten? Um die vielen Nachfragen und Erkundigungen möglichst anschaulich beantworten zu können, hieß es am Donnerstag, den 14.10.2010 ab 12.10 Uhr:

„Türen auf und herzlich willkommen!“

 Zwischen 12.10 Uhr und 13.00 Uhr konnten die gespannten Besucher –Eltern und Schüler- die Kinder des Ganztagesbetriebes zunächst zum Mittagessen begleiten. Sie verfolgten das Versammeln am täglichen Treffpunkt im oberen Foyer der Grundschule, wo eine Lehrkraft die Anwesenheit der zum Essen angemeldeten Kinder kontrollierte. Für sie war der nun folgende Ablauf bereits Routine:  Hände waschen, sich im gemeinsamen Essensraum im Erdgeschoss, wo die Jugendbegleiter sie schon erwarteten, einen Sitzplatz aussuchen und nach einem mehrstimmigen „Guten Appetit“ die gebratenen Maultaschenstreifen mit Gemüse und Gurkensalat genießen. Während die hungrigen Mägen gefüllt wurden, nutzten die Besucher die Gelegenheit, Fragen zum Essen an Frau Schwarz von der Metzgerei Ruefle zu stellen, die für die Zubereitung  des Mittagessens zuständig ist und sich für diesen Schnuppertag  mit seinen Besuchern gerne Zeit genommen hatte. Nachdem die Kinder später unter Beweis stellten, wie selbstständig sie das Abräumen ihre Geschirrs erledigen, nutzten sie wie üblich die verbleibende Zeit bis zum Lernen und Üben an der frischen Luft zum Spielen, Klettern oder Entspannen heute in Begleitung ihrer Besucher.

Um 13.00 Uhr rief die Klingel alle Anwesenden zum Lernen und Üben. Die Besucher konnten verfolgen, wie die Schüler sich nach Klassenstufen getrennt in ihren Übungsgruppen einfanden und gewannen Einblicke, wie die Kinder je nach Gruppengröße von 1-2 Jugendbegleitern bzw. Lehrern bei ihren Hausaufgaben, ergänzenden Übungen oder Lesetrainings unterstützt werden. 

Nach einer kurzen Pause fanden sich um 14.05 Uhr noch viele weitere Besucher ein, um nun die Nachmittagsangebote wahrzunehmen. So verzeichneten die strategischen Spiele und vor allem die Kreativwerkstatt regen Zulauf. Gemeinsam wurde gewürfelt, gegrübelt, gebastelt und geklebt.

Schon während der gesamten Woche hatten die Türen der Nachmittagsangebote für Besucher offen gestanden und zahlreiche Interessierte hatten seit Montag in die vielseitigen Angebote hinein geschnuppert: „Spiele drinnen und draußen“,  „Musik- und Instrumental-AG“,  „Chor“, „Fußball“, „Lesemäuse und Leseratten“ oder „Natur und Umweltschutz“.

Am Ende dieser gut besuchten Schnupperwoche konnte auf Seiten der Eltern der Begriff „offene Ganztagesgrundschule“ sicherlich  ein Stück weit mehr mit lebendigen Bildern und Eindrücken gefüllt werden und auf Seiten der Schule haben sich die Teilnehmerlisten der Ganztagesangebote um einige interessierte Schüler erweitert.