IHK-Ausbildungsbotschafter in Klasse 9

Am 30.09.19 waren die IHK-Ausbildungsbotschafter zu Gast in der Sekundarstufe.
Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 erhielten dabei einen Einblick in folgende Ausbildungsberufe: Altenpfleger/in, Groß- und Einzelhandelskauffrau/-kaufmann, Sozialversicherungsfachangestellte/r und Fachinformatiker/in für Systemintegration.

Ausbildungsbotschafter im Einsatz

Am 17. Juni stellten Manuel Kübler und Chiara Schneider den Beruf "Verwaltungsfachangestellte" vor.

Uli Schaible und Tim Haag informierten die Schüler über den Beruf "Vermessungstechniker". 

Berufsinformation über die Ausbildungsberufe in der Bauindustrie

 

Ein multimedial ausgebauter Linienbus fährt von Schule zu Schule. Am 17.Juni präsentierte er unseren 8. Klassen auf anschauliche Weise die zahlreichen Berufe in der Bauindustrie. Der Bus enthält neben verschiedenen bauhandwerklichen Aufgaben (Geräusche-Rätsel, Fühlkasten, Gewichteschätzen etc.) auch mehrere spannende Multimedia-Elemente (virtueller Bungee-Sprung von einem Kran, 3D Checker-Berufsberatung).

Dadurch wurden die Schüler auf spielerische Weise an Bauberufe herangeführt und konnten aktiv ausprobieren, ob sie dafür die notwendigen Fähigkeiten besitzen. Neben dem praktischen Zirkeltraining gab es im Bus einen kurzen Vortrag über die Ausbildung in der Bauwirtschaft. Das Programm dauerte insgesamt eineinhalb Stunden. 

Weitere Infos unter www.bau-dein-ding.de/infos

Girls day bei der Energieversorgung Calw am 27. März

Am 27 März 2014 besuchten wir,  die die Mädchen der 8a mit 8 Schülern und2 Lehrern die ENCW - Calw, im Rahmen des Girls Day. Um 8.30 Uhr trafen wir uns in der Schule und danach fuhren wir los zur Energie Versorgung Calw. Wir wurden herzlich begrüßt. An einem Monitor am Eingangsbereich  waren unsere Namen eingeblendet. Wir wurden zuerst in einen  Konferenzraum  geführt wo wir von einigen  Mitarbeitern Informationen über die ENCW erhalten haben. Zum Schluss waren wir ganz oben auf dem Dach und ein junger Angestellter hat uns gezeigt wie eine Solaranlage funktioniert, die er selber gebaut hatte. Danach sind wir mit den Autos zu einem Wasserkraftwerk im Schleiftal gefahren, wo wir etwas über die Wasserversorgung lernten. Dort haben wir auch eine kleine Besichtigung gemacht. Nun gingen wir in das neue ENCW Gebäude in Calw. Zuerst waren wir draußen und haben das Wasserkraftwerk  genauer betrachtet. Zum Schluss gingen wir in das Gebäude und haben eine Brezel und Orangensaft bekommen. 

Es war ein schöner Tag bei der Energie Versorgung Calw. 

 Ausbildungsberufe:

 ➢    Industriekauffrau/-mann 

➢    Informatikkauffrau/-mann

➢    Elektroniker/in für Betriebstechnik

➢    Fachangestellte/er für Bäderbetriebe

Julia Parente und Michelle Freimüller, Klasse 8a

Klassen 8 bei Bosch in Feuerbach am 8. April

Berufsinformation: Autohaus Weeber

Am Dienstag, den 13. Mai besuchten uns 3 Mitarbeiter des Autohauses Weeber und stellten uns die Ausbildungsberufe des Unternehmens vor:

- Kraftfahrzeugmechatroniker

- Automobilkaufmann

- Kaufmann für Bürokommunikation 

- Fachkraft für Lagerlogistik

Neben einem spannenden Vortrag wurden uns auch Filme über die Berufe gezeigt. Eine wichtige Information war auch, dass wir in allen Berufen ein Berufspraktikum (auch in den Ferien) absolvieren können.

Es war ein interessanter und informativer Vortrag. Wir danken dem Autohaus Weeber für die Einblicke in die unterschiedlichen Berufe.

Frank Kontovski, Klasse 8a

Betriebsbesichtigungen Klassen 8

An den Thementagen konnten die Schüler der 8. Klassen an Betriebsbesichtigungen in folgenden Firmen teilnehmen:

SFS intec, Strähle & Hess, Messebau Keck, Fensterbau Jourdan

Um 9.30 Uhr machte sich unsere Gruppe gemeinsam mit Herrn Weber auf den Weg zur Firma SFS intec. Es folgte eine Begrüßung durch einen Mitarbeiter der Firma. Er zeigte uns einen Diavortrag über die Produkte sowie einen kurzen Film über die Klicksysteme von Flugzeugverkleidungen un anderen Flugzeugteilen. 

Zur Produktpalette gehören unter anderem: Befestigungstechnik, Schrauben und Klicksysteme für Flugzeugverkleidungen und die Automobilindustrie.

Anschließend erfolgte ein Rundgang durch die Firma. Zuerst hatten wir Einblick in die Entwicklung eines Bauteiles, dann ging es durch den Verwaltungsbereich weiter in die Produktion. Dort konnten wir zusehen, wie Mitarbeiter an Maschinen Teile zusammen pressten. Ebenso konnten wir eine Maschine sehen, die Teile produzierte. Dann kamen wir zu einer Prüfstelle, an der die Belastungsfähigkeit des Klicksystems getestet wurde. 

Am Schluss hat jeder Schüler noch Werbegeschenke der Firma SFS intec bekommen. 

Wir bedanken uns für den  informativen Vormittag bei der Firma SFS intec.

Frank Kontovski, Klasse 8 

Betriebsbesichtigung bei Messebau Keck

Beratung und Orientierung für Einsteiger in Medienberufe

Medienberufe sind als Berufsziel beliebt, doch nicht jeder, der Spaß an der Arbeit mit Medien hat, will studieren. Im Rahmen des Wettbewerbs um den Jugendfilmpreis informierte das Filmbüro Baden Württemberg am 6. Dezember im Metropol Kino in Stuttgart über die Ausbildungsberufe in der Medienbranche.

Folgende Berufe wurden vorgestellt:

Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Mediengestalter Bild und Ton

Mediengestalter Digital und Print

Bühnenmaler und Bühnenplastiker

Film- und Videoeditor

Maskenbildner

Kauffrau für audiovisuelle Medien

Kauffrau für Marketingkommunikation

Veranstaltungskauffrau 

 

Betriebsbesichtigung bei der Metzgerei Blum am 6. Februar

Am Donnerstag, den 6. Februar waren wir bei der Metzgerei Blum und durften dort selbst erleben, wie es in einer Metzgerei zugeht. Eine Gruppe durfte Maultaschen herstellen, die andere Landjäger. 

Die Firma Blum feiert dieses Jahr ihr 60jähriges Jubiläum. Sie war früher in Calw in der Lederstraße. 1995 zog sie nach Althengstett. Es gibt elf Fachgeschäfte und einen Verkaufswagen. Seti 1987 führen Ilse und Gerhard Blum das Geschäft. Sie haben zwei Töchter, die ebenfalls im Betrieb arbeiten.

Folgende Ausbildungsberufe kann man bei der Metzgerei Blum lernen: Fleischer und Fleischereifachverkäuferin. Für beide Berufe benötigt man einen Hauptschulabschluss. Vor allem muss man jedoch kontaktfreudig und kreativ sein. 

Mein Eindruck ist, dass diese Berufe viel Spaß machen können und dass man immer Neues lernt.

 

Jan Langmayer, 8a

Die Bauwirtschaft in Aktion

Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg unterstützt mit der Kampagne "Bau -Dein Ding" Jugendliche bei Ihrer Berufsorientierung. Mit dem BauBus werden die Jugendlichen abwechslungsreich über die Bauberufe informiert. 

An folgenden Stationen konnten die Schüler der Klassen 8 die Bauberufe kennen lernen:

Hörbar / Raumberechnung / Haus Puzzle / Rohre verbinden / Vermessung / Fühlbar / Berufechecker / Bau-Memory / BauBox / Info-Bereich mit Multi-Media-Ausstattung

Berufsinformation Strähle+Hess               

Am 15. 11. informierte Markus Bräuning die 8. Klassen über die Ausbildungsberufe Maschinen-/Anlagenführer und Produktionsmechaniker Fachrichtung Textil.

Berufsinformation "Polizei"

Am 16. Oktober informierte Hauptkommissarin Judith Kotthoff aus Calw interessierte Schüler und Schülerinnen der  9. Klassen über die Ausbildungsberufe bei der Polizei.

Ausbildungszentrum für Stuckateure in Leonberg

Am 22.10.13 besuchten die 8 Klassen gemeinsam das Ausbildungszentrum für Stuckateure in Leonberg. Der Ausbildungsmeister Frank Schweizer hat uns den Beruf erläutert. Anschließend wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und konnten in verschiedenen Workshops die Arbeitsweisen des Stuckateurs erleben. Zuerst absolvierten wir einen Geschicklichkeitsparcour mti einer Schubkarre und Mauersteinen. Dann haben wir eine mit Kreppband beklebte Spanplatte erhalten. Hierauf wurde mit einem Tapentenmesser ein Muster eingeritzt und bemalt. Anschließend klebten wir Fliesen an die Wand. Mit Mauersteinen und Mörtel wurde von einer Gruppe eine Wand gesetzt. Mit flüssigem Gips haben wir Formen mit verschiedenen Motiven ausgegossen. Da diese "Kacheln" noch nicht trocken waren, hat jeder eine mit seinem gegossenen Motiv fertige Kachel erhalten. Zum Schluss wurde von unserer Gruppe noch eine Wand verputzt. Ebenfalls fand ein Wettsägen unter den Schülern statt. In der Pause waren wir zu einem kleinen Imbiss eingeladen. 

Frank Kontovski

 

Schüler der 8. Klassen informieren sich über die Berufe in der Elektroindustrie

Betriebsbesichtigung in der Kapfenhardter Mühle am 27.06.13

‘‘ Nur wer klare Werte hat kann die Zukunft gestalten“

Am 6.06.2013 sind wir, fünf Schülerinnen der neunten Klasse und
einige Schüler/innen der achten Klasse der Werkrealschule
Althengstett zu einer Betriebsbesichtigung der Firma Bosch in
Feuerbach gefahren. Pünktlich um 9.30 Uhr standen wir am Tor 13
und erwarteten eine Führung durch das Ausbildungsbebäude. Ein
netter Mitarbeiter der Firma holte uns ab und erzählte uns einiges
über die Bosch GMBH.

Die Firma Bosch bietet 30 verschiedene technische Ausbildungen
an, wie zum Beispiel Mechatroniker/in, Elektriker/in und
Industriemechaniker/in und viele weitere Berufe.
Nach dem Rundgang im Ausbildungsbebäude machten wir uns auf
den Weg in die Produktionshallen wo wir in einer 45 Minuten Pause
ein Mittagessen bekamen, es gab Rindergulasch mit Bohnen,
Salate und anderen Beilagen in der Hauseigenen Kantine von
Bosch.

Mit gestärktem Magen ging der Rundgang weiter durch das
Boschmuseum dieses Museum zeigte uns ein anderer Mitarbeiter.
Der Vorsitzende der Geschäftsführer ist seit 1.Juni.2012 Volker
Denner. Bosch ist eine der Größten GMBH‘n in Deutschland. Das
Unternehmen hat allein in Deutschland 80 Standorte mit 119 232
Mitarbeitern, Weltweit in 50 Ländern an 260 Standorten 305 877
Mitarbeiter. Im Jahr 2012 wurde der Weltweit höchste Umsatz der
Firmengeschichte erziehlt, mit 52,5 Mrd. Euro weltweit und 12,1
Mrd. Euro in Deutschland.

Die Besitzverhältnisse der Robert Bosch GMBH sind verteilt. Die
Robert Bosch Stiftung hält 92% der GMBH ohne Stimmrechte. Die
Robert Bosch Industrietreuhand KG hat 93% der Stimmrechte aber
keine Beteiligung. Die restlichen Anteile und Stimmrechte sind im
Besitz der Firma Bosch.

Die Unternehmensgewinne der GMBH fließen an die
gemeinnützige Robert Bosch Stiftung oder verbleiben im
Unternehmen.

Zum Schluss besichtigten wir dann Die Produktionshallen, wofür
jeder ein Headset bekam um überhaupt zu verstehen was uns der
Mitarbeiter alles sagen will. In den Hallen war es extrem Laut
sodass wir uns nur selber schwer verstehen konnten und dahener
froh wahren solch ein Headset bekommen zu haben.
Und so ging ein Tag bei der Firma Bosch zu Ende und wir kamen
15:30 Uhr wieder an der Schule in Althengstett an.

Besichtigung swatch-Uhrmacherschule

Am Freitag, den 26. April 2013 trafen sich Herr Leleux und Frau Lanaville mit 14 ihrer Schüler aus den Klassen 8a und 8b am ZOB in Calw, um nach Pforzheim zur Uhrmacherschule aufzubrechen.Nach 15 min. Fußmarsch wurden wir von den beiden Ausbildnern in einem beindruckenden Foyer empfangen und in zwei Gruppen aufgeteilt. Zuerst erfuhren wir welche Unternehmen zur swatch Gruppe gehören und erhielten auch allgemeine Informationen zu swatch.
Danach ging es weiter in die Ausbildungswerkstatt, wo wir zuerst einmal die Uhren der Lehrlinge Im ersten Lehrjahr bewunderten - ganz schön große Uhren (wir sollten später am eigenen Leib erfahren, warum die Uhren so groß sind).
Anschließend machen wir Bekanntschaft mit zwei Schülern aus dem zweiten Lehrjahr, die gerade Stäbe für die Uhr schliffen. Gleich durften auch unsere Schüler diese feine Handarbeit ausprobieren. Schließlich gingen wir in die große Ausbildungswerkstatt, wo sich Schüler vom ersten bis dritten Lehrjahr befanden. Uns wurden die verschiedenen Arbeitsschritte erklärt ... Und schon ging es los. 
Jeder Schüler durfte eine kleine Uhr auseinandernehmen und wieder zusammensetzen. Dazu braucht man absolutes Fingerspitzengefühl und eine ausgeprägte Motorik. Während einige Schüler schnell aufgaben und sich eher grobmotorischen Dingen zuwandten, brachte man andere Schüler gar nicht mehr von dieser Aufgabe weg. Eine Schülerin wollte sich sogar von ihrer Mutter abholen lassen, nur, um noch länger an den Uhren rumschrauben zu können. Alles in allem war es eine sehr gelungene Exkursion mit zuvorkommenden netten Ausbildern und begeisterten Schüler, die mit einem Lächeln im Gesicht das Gebäude der swatch-Group verließen.

Stuckateur – Besuch von Herrn Oppelt

Am 19.02.2013 besuchte uns Herr Oppelt, um den Beruf des Stuckateurs vorzustellen.

Die Firma Oppelt sitzt in Neuhengstett und ist ein Kleinbetrieb mit vier Mitarbeitern und einem Lehrling.

Für diesen Beruf muss man kreativ sein und einen Sinn für Kunst besitzen. Dann erfüllt man schon zwei wichtige Voraussetzungen für diesen Handwerksberuf. Außerdem ist es wichtig, dass man keine Höhenangst hat und gut im Team arbeiten kann.

Ob als Kunsthandwerker oder Trockenbaumonteur, Stuckateure verleihen Gebäuden eine individuelle Gestalt. Als Stuckateur bearbeitet man mit Hilfe von Maschinen Innenwände, Decken, Fußböden und komplette Hausfassaden.

Um den Beruf des Stuckateurs zu erlernen, muss man mindestens den Hauptschulabschluss haben. Natürlich hat man, wenn man die Ausbildung von drei Jahren bestanden hat, noch die Möglichkeit sich selbstständig zu machen oder sich weiterzubilden (Polier, Meister, Restaurator oder Sachverständiger).


Herr Oppelt gab noch den Tipp, sich rechtzeitig zu bewerben und vorher ein Praktikum zu machen.


Melvin Bauer Klasse 7a

Veranstaltung der Handelskammer - „Nimm deine Zukunft in die Hände“

Unter diesem Motto eröffnete Herr Schenk von der Handwerkskammer die Einführungsveranstaltung zur Berufsorientierung, um den Schülerinnen und Schüler aus Klasse 7 erste Einblicke in die Handwerksberufe zu geben.

Zu Beginn stelle Herr Schenk in Form eines lustigen Kurzfilms den Handwerksberuf des Fotografen vor. Es stellte sich die Frage, was zum Handwerk gehört und es wurde schnell deutlich, dass das Handwerk vielfältige Möglichkeiten bietet. Im Handwerk gibt es mehr als 130 Ausbildungsberufe zu entdecken. Vom Anlagenmechaniker über den Mediengestalter bis hin zum Zahntechniker - das Handwerk bietet unzählige Chancen.

Natürlich wies Herr Schenk auch auf die Anforderungen hin, die an den Beruf des Handwerkers gestellt werden. Zentrale Kriterien sind die Schulnoten, die Umgangsformen, das Durchhaltevermögen, die Selbstständigkeit, das technische Geschick und die körperliche Belastbarkeit. Wichtig war ihm, dass die Jugendlichen selbst aktiv werden, indem sie sich eigenständig Praktika suchen und selbstständig Betriebe aufsuchen. Herr Schenk machte deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler Eigeninitiative zeigen müssen.

Völlig neu war für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 der Verlauf einer Lehre im Handwerksbetrieb. Neben dem Ablauf im Betrieb und in der Berufsschule wurde auch der Verdienst angesprochen.

Den Abschluss bildete ein Werbefilm der Handwerkskammer, der die Jugendlichen noch einmal ansprach und Werbung für Handwerksberufe machte. Fazit war: „Das Handwerk braucht dich!“

Austauschtreffen mit Bildungspartnern 05.07.2012

Althengstett. Im März schloss die Grund- und Werkrealschule Althengstett eine in der Region einmalige Bildungspartnerschaft mit mehreren Firmen aus Althengstett und Umgebung. Jetzt trafen sich Vertreter einiger Firmen mit Lehrern der Schule, um das Projekt voranzutreiben.

Konrektorin Elke Ruf stellte den Gästen zunächst das Berufsvorbereitungskonzept nach dem BoriS-Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg vor, in dessen Rahmen die Schüler vieles über die Berufswelt erfahren. "Wir trainieren unsere Schüler unter anderem auf Werte wie Pünktlichkeit, Duchhaltevermögen, Verlässlichkeit und ähnliches", unterstrich Lehrerin Ruf.

Aus der Mitte der Versammlung wurde beklagt, dass zu viele Jugendliche Mechatroniker werden möchten. Dies sei kein Wunder, wenn die Schüler von ihren Eltern ständig auf diesen Beruf hingewiesen würden, so Ruf. Dehoga-Vorsitzender Rolf Berlin kritisierte den Trend, dass viele Schüler, meist auf Wunsch ihrer Eltern, nach dem Abschluss der Werkrealschule weiter zur Schule gehen. "Dadurch geht viel wertvolle Zeit verloren und alles verzögert sich deutlich", hob Berlin hervor. Wenn diese Entwicklung so weiter gehe, werde es in zehn Jahren kaum mehr genügend Handwerker geben.

Volker Günther von der Althengstetter Spedition Morof berichtete, wie seit einiger Zeit in seiner Firma ältere Lehrlinge jüngere Azubis begleiten. Dies wirke sich sehr positiv auf das Arbeitsklima und die Lernbereitschaft aus.

Werbungserfolge versprach man sich auch von einer praktischen Einführung der Schüler durch erfahrene Vertreter aus dem Berufsleben. Auch die Durchführung einer Jobbörse wurde angedacht.

Da im Schulzentrum eine gut ausgestattete Küche vorhanden ist, erklärte sich Hotelier Berlin von Berlins KroneLamm aus Zavelstein spontan bereit, dort mit Schülern zu kochen.

Volker Günther verwies darauf, dass für die Berufswahl junger Menschen ein gelungenes Praktikum "das Zünglein an der Waage" sein könne. Daher müsse man bei dessen Durchführung viel Zeit und Geduld investieren. Auch der Vorsitzende des örtlichen Handels- und Gewerbevereins (GHV), Ralf Schneider, zeigte sich offen für weiteres ehrenamtliches Engagement. Er wünsche sich aber mehr Unterstützung durch die Eltern.

Die Vertreter der lokalen Firmen und die Lehrer trennten sich mit dem festen Vorsatz, den jobsuchenden Schülern durch gute Zusammen-arbeit weiterhin zuverlässig Hilfestellung bei der Berufswahl zu geben.

von Bettina Bausch (Schwarzwälder Bote 06.07.2012)

Das Handwerk stellt sich vor - Schwarzwäder-Bote 19.06.12

Althengstett. "Bis jetzt wurden unseren Schülern fünf Berufe sehr anschaulich dargestellt, ich denke es werden bald noch mehr", freute sich Konrektorin Elke Ruf von der Grund- und Werkrealschule Althengstett.

Ein besonderer Grund zur Freude war, dass diese Berufe nicht nur theoretisch von Lehrern, sondern sehr anschaulich von Handwerksmeistern, Lehrlingen und Vertretern der Berufsschulen dargestellt wurden. Zur letzten Berufsinformation waren im Rahmen der Bildungspartnerschaft des Gewerbe- und Handelsvereins Althengstett mit der Schule jetzt Malermeister Dietmar Weik, Berufsschullehrer Christian Leibhammer von der Johann-Georg-Doertenbach-Schule auf dem Wimberg sowie zwei Lehrlinge des Maler- und Lackiererhandwerks in die Althengstetter Schule gekommen, um die Berufe Maler und Lackierer vorzustellen.

Leibhammer zeigte zunächst die Eigenschaften auf, die grundsätzlich für einen erfolgreichen beruflichen Aufstieg nötig sind. Dazu zählen Belastbarkeit, Höflichkeit, Teamfähigkeit, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Kommunikationsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen. Den Schülern wurden auch die Aufstiegsmöglichkeiten im Maler- und Lackiererberuf aufgezeigt, die über die Meisterprüfung bis hin zum akademischen Grad "Bachelor of Engineering" führen können.

Malermeister Weik, der einen 90 Jahre alten Familienbetrieb in dritter Generation führt und Vorstandsmitglied der Malerinnung im Kreis Calw ist, waren die Veränderungen des Berufsbilds in den vergangenen Jahrzehnten wichtig: "Unser Beruf ist gegenüber früher viel komplexer, umfangreicher und vielfältiger geworden. Man zieht heute nicht mehr mit einem mit Farben und Pinseln beladenen kleinen Leiterwägelchen los", meinte er scherzhaft.

Vieles erfuhren die Schüler aus dem Lehrfilm "Handwerk beginnt im Kopf". Der Streifen zeigte nicht nur die üblichen Verschönerungstätigkeiten der Maler. Inzwischen sind auch Dinge wie Wärmedämmung sowie die Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen wichtig und wurden anschaulich dargestellt.

Hinzu kamen Denkmalpflege und harmonische Farbgestaltung bei der Beratung der Kunden. Rostschutz war ein weiteres Thema, das bei Außenanstrichen wichtig ist und bei richtiger Handhabung dem Besitzer eines Bauobjektes viel Geld einsparen kann. Äußerst überzeugend klang die Begründung eines weiblichen Malerlehrlings bei dem Besuch in Althengstett: "Mir gefällt an diesem Beruf am besten, dass nach der Arbeit alles wieder wie neu aussieht".

Auch bei den Schülern war am Ende die Präsentation des Berufs gut angekommen. "Das war sehr interessant und ich habe viel gelernt, zum Beispiel, dass man als Maler auch Fliesen verlegt", sagte der 13-jährige Raphael, der sich sehr gut vorstellen kann, dass er einmal diesen Beruf erlernt.

Von Bettina Bausch

 

Swatch group Uhrmacherschule in Pforzheim

Nicolas G. Hayek Watchmaking School

Die «Nicolas G. Hayek Watchmaking School» ist die konkrete Antwort auf die Notwendigkeit, eine neue Generation qualifizierter Uhrmacherinnen und Uhrmacher auszubilden. Die inzwischen fünf Schulen, die von Nicolas G. Hayek, früherer Verwaltungsratspräsident der Swatch Group, gegründet wurden, sind in Shanghai (China), Kuala Lumpur (Malaysia), Glashütte und Pforzheim (Deutschland) sowie in Miami (USA) domiziliert.  

Am Dienstag, den 19. Juni besuchten Schüler/Innen der Klassen 9 die Schule in Pforzheim:

Als wir um 10.00 Uhr bei Swatch ankamen, wurden wir von Herrn Grünig und seinem Mitarbeiter herzlich empfangen. Wir wurden durch die Schule geführt und durften den Auszubildenden bei Ihren Aufgaben zusehen. Zwölf Auszubildende stellten uns Ihren jeweiligen Aufgabenbereich vor. Anschließend durften wir Uhrwerke zusammen bauen.  

Wir erfuhren, dass die Azubis in den verschiedenen Lehrjahren an unterschiedlichen Projekten arbeiten. Im ersten Ausbildungsjahr stellen sie selbständig eine Tischuhr her. Im zweiten und dritten Lehrjahr liegt der Schwerpunkt auf Kleinuhren. Die Auszubildenen arbeiten ausschließlich an ihren Projekten. Sie müssen keine anderen Arbeiten erledigen. Jeweils zwölf Auszubildende werden drei Jahre von einem Ausbilder betreut.

Die schulische Voraussetzung für die Ausbildung  bei Swatch ist ein Hauptschulabschluss. Das Besondere bei Swatch ist, dass man nach der Ausbildung auf jeden Fall übernommen wird. Wenn man möchte kann man auch bei einer der Niederlassungen von Swatch im Ausland arbeiten.

Für weitere Information über die «Nicolas G. Hayek Watchmaking Schools», schicken Sie ein E-mail an watchmakingschools(at)swatchgroup.com oder gehen Sie auf die «Nicolas G. Hayek Watchmaking Schools»-Website. 

 

 

Bewerbungstraining Teil 2 09.06. - 29.06.2012

Im zweiten Teil des Bewerbertrainings hatten die Schüler die Chance Vorstellungsgespräche in Realsituationen zu üben. Erfahren Mitglieder des Fördervereins stellten mit ihnen Vorstellungsgespräche nach und analysierten dieses anhand von Videoaufnahmen.

Berufspraktikum Klasse 9 / 11. - 15. Juni 2012

Berufspraktikum Klasse 8 / 11. - 15. Juni 2012

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Bewerbungstraining Teil1 24.05.2012

In den vergangenen Wochen wurde vom Förderverein der GWRS-Althengstett der erste Teil des Bewerbungstrainings für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 angeboten. Hierbei wurden die Bewerbungsunterlagen der Schüler individuell betreut aufgearbeitet.

Desweiteren bekamen die Schüler Tipps für die Kontaktaufnahme mit Firmen, den Aufbau von Onlinebewerbungen und das Auftreten bei Telefoninterviews.

 

Girls day 2012 Dürr Optronik GmbH Gechingen

Girls day bei der Firma Nass in Magstadt


Den Girls Day 2012 verbrachte ich in der Firma Nass, Meiser für Sanitär und Heizung in Magstadt. Um 7:30 Uhr fanden sich alle im Büro des Meisters ein um die Aufgaben des Tages in Empfang zu nehmen. Ich durfte mit meinem Papa mit, der mir ganz schön viele Aufgaben gab. Zuerst mussten wir alle Materialien zusammen sammeln. Ein riesen Lager in dem man sich verlaufen kann. 2 Wasserhähne natürlich nicht die gleichen, also musste ich ich suchen. Installationsmaterial für Wasserleitungen, eine Kloschüssel aber keine weiße sondern Creme farbend. Die Baustelle befand sich in Magstadt. Dort entfernten wir die alten Amaturen und ersetzten sie durch neue. Auf der zweiten Baustelle auch in Magstadt verlegten wir eine Gartenwasserleitung und ich musste in der Garage durch die die Wasserleitung ging die Löcher für die Befestigung bohren. Ganz schön schwierig über den Kopf auf der Leiter mit einer Hilti Löcher in den Beton zu bohren. Aber ich kam nicht weit. Ein Eisen war im weg und so musste ich erneut 2cm daneben ein neues Loch bohren. Mein Papa stand daneben und lachte weil ich schimpfte. Mit Rohrschellen wurden die Kunststoffrohre befestigt. Als ich von der Leiter abstieg hatte ich ganz weiche Knie. Dann ließen wir Wasser in die Leitungen und prüften ob alles Dicht war. Nun konnten wir unser Werkzeug wieder ins Lager bringen und Feierabend machen. Am nächsten Tag hatte ich Muskelkater in den Armen und Waden.
                               
Bericht von Jenny Beyerle

Ausbildungsbotschafter: "Köchin" und "Hotelfachfrau"

 

Besuch der Johanna-Wittumschule in Pforzheim 22.03.2012

Heute, am Donnerstag, den 22.03.2012 hatte unsere Klasse 2BFHK1/1 Besuch von 10 Schülerinnen/Schülern und 2 Lehrerinnen der Grund- und Werkrealschule Althengstett. Schon einige Zeit vorher haben wir uns intensiv und mit viel Freude darauf vorbereitet, denn unsere Aufgabe war es die Ausbildung zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin/zum staatlich anerkannten Kinderpfleger den Schülerinnen und Schülern vorzustellen. Unser Deutschlehrer und Fachabteilungsleiter Herr Arnold begrüßte die Gäste.

Wir haben unsere Klasse in kleine Gruppen aufgeteilt und verschiedene Punkte vorgestellt:

· Voraussetzungen für die Ausbildung

· Der Aufbau der Kinderpflegeausbildung

· Die Unterrichtsinhalte in der Kinderpflegeausbildung

· Verschiedene Tagesabläufe am Praxistag

Diese Themen haben wir in unserer jeweiligen Gruppe erarbeitet und dazu Plakate angefertigt. Nach der Vorstellung unserer Gruppenarbeit hatten unsere Gäste noch einige offene Fragen, die unsere Klasse zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Ansel und unserem Co-Klassenlehrer Herr Laupp beantwortete. Unsere Klasse freut sich auf weiteren Besuch.

von Cindy Zilleckens

Berufsvorstellung: Fachkraft für Bäderbetriebe

Am 20.4.2012 besuchte Herr Meier, der Bademeister des Althengstetter Hallenbades die GuS- Gruppe der 9. Klasse, um seinen Beruf vorzustellen. Zuerst erklärte er uns, das es den Bademeister überhaupt nicht gibt, sondern nur den Fachangestellten für Bäderbetriebe. Hauptsächlich arbeitet man in Hallenbäder, Freibäder und Spaßbäder.

Tätigkeiten

Als Fachangestellte/r für Bäderbetriebe  muss man schauen, das sich alle an die Haus- und Badeordnung halten. Für die Wartung und Kurse der Bäder ist der Fachangestellte/r verantwortlich, außerdem arbeitet er  auch am Computer, um z.B. Plakate zu entwerfen. Ansonsten kontrolliert er noch die technischen Anlagen unter den Becken.

 Ausbildung

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Wenn man den Realschulabschluss hat, kann man seine Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen und bei einem Abitur um ein Jahr. Dabei wird man im Ausbildungsbetrieb sowie auch in der Schule ausgebildet. Leider kann man sich nicht in Althengstett ausbilden lassen, sondern nur in größeren Bädern wie die in Leonberg oder Bad Liebenzell, außerdem ist die Berufsschule in Mannheim. Auch muss während der Ausbildungszeit ein Berichtsheft geschrieben werden. Für diesen Beruf sollte man sportlich, gut in Mathe, Deutsch, Physik, Biologie und Technik gut sein. Wenn man schon zwei Jahre Fachangestellte/r für Bäderbetriebe ist, hat man die Möglichkeit nach 1 1/2 Jahren den Meister zu machen. Außerdem kann man sich in drei Wochen pro Jahr fortbilden. Jedes Jahr muss man auch nachweisen, dass man noch jemanden aus dem Wasser retten kann und man muss alle zwei Jahre auf eine Schwimmbadmesse.

Verdienst

1.       Ausbildungsjahr: 703 €

2.       Ausbildungsjahr: 753 €

3.       Ausbildungsjahr: 799€

Man kann sich auch Geld dazu verdienen, in dem man z.B. Kurse leitet.

 

An dem Vortrag von Herr Meier konnte man deutlich sehen, wie sehr ihm diese Arbeit gefällt. 

 

Berufsvorstellung: Friseur am 19.03.12

Mit Ausbildugsbotschaftern zum richtigen Ausbildunsberuf

Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende im 2. oder 3. Lehrjahr, die glaubwürdig berichten können, was an ihrem Beruf Spaß macht. Die Ausbildungsbotschafter ermöglichen den Schülern authentische Einblicke in interessante Ausbildungsberufe und geben umfassende Informationen über die Berufsausbildung, über die Vielfalt der Berufswelt und über Karrieremöglichkeiten.

Folgende Ausbildungsbotschafter informierten bisher die Schüler/Innen der 9. Klassen:

23. März 2012

Anna Prassler von der IHK Nordschwarzwald stellte den Beruf der Kauffrau für Bürokommunikation vor.

Cristian Boica, beschäftigt bei Kömpf Baustoffe stellte den Beruf des Kaufmanns im Einzelhandel vor

30. März 2012

Informationsveranstaltung Bauberufe 14.03.12

Vergangenen Mittwoch besuchte uns Herr Lutz von der Handwerkskammer in Sigmaringen, um den Schülerinnen und Schülern der Klasse 8 die verschiedenen Handwerksberufe im Bausektor vorzustellen. Die Veranstaltung wurde von Herrn Lutz anhand einer Präsentation und kurzen Filmsequenzen ansprechend gestaltet und es blieb keine Frage unbeantwortet.

Im Baugewerbe können bis zu 18 verschiedene Ausbildungen gemacht werden. Nach der in der Regel 3-jährigen Ausbildung besteht die Möglichkeit zu verschiedenen Weiterbildungen. Diese können z.B. die Meisterprüfung oder die Ausbildung zum Polier sein.

Die Bauwirtschaft ist eine der Schlüsselbranchen der deutschen Volkswirtschaft und fachlich qualifizierte Arbeitskräfte sind immer gefragt und gesucht. Mit einem jährlichen Investitionsvolumen von über 200 Mrd. Euro bietet die Baubranche fast 700.000 Menschen Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Berufsberatung 07.03.12

Heute besuchte uns Herr Rotfuß von der Agentur für Arbeit. Er informierte uns über wichtige Termine und Fristen die bei der Bewerbung eingehalten werden müssen.

Ende April werden wir zusammen mit unseren Eltern Einzelgespräche mit Herr Rotfuß führen.

Betriebspraktikum 1

Im Rahmen der Berufsorientierung absolvierten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 vom 27.2 - 2.3.2012 ein Praktikum in verschiedenen Betrieben. 

Betriebsbesichtigung der Firma Seuffer 14.02.12

Ein Teil der Klassen 8a und 8b besuchte am 14.02.2012 im Rahmen der Berufsorientierung die Firma Seuffer GmbH & Co. KG in Hirsau.

Dort angekommen, wurden wir von einem der Meister in 2 Gruppen aufgeteilt. Während einer umfangreichen Führung wurden uns die verschiedenen Produktions- und Arbeitsabläufe der Firma, die diverse Autoteile (unter anderem Blinker) herstellt, gezeigt.

Im Rahmen dieser Führung wurden uns außerdem viele Informationen über die dort erlernbaren Ausbildungsberufe gegeben. So ist, wer Elektroniker für Geräte und Systeme, Industriekaufmann, Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker, Mechatroniker oder Fachkraft für Lagerlogistik werden will, hier an der richtigen Adresse.

Nach einem abschließenden Gespräch und mit einer Menge an zusätzlichem Wissen sind wir wieder zurück zur Schule gefahren.

Betriebsbesichtigung der Firma Dürr in Gechingen 07.02.12

Ein Teil der Klassen 8a und 8b besuchte am 07.02.2012 im Rahmen der Berufsorientierung die Firma Dürr Optronik GmbH & Co. KG in Gechingen.

Die Schüler bekamen dort einen Einblick in die breite Produktpalette der Firma Dürr im Bereich der Zahnmedizin und der am Standort angebotenen Ausbildungsberufe Industriemechaniker (Fachrichtungen Feinwerktechnik und Gerätetechnik) und Elektroniker (Fachrichtung Betriebstechnik).

Herr Weiss, der Ausbildungsleiter der Firma Dürr, führte uns durch die Firma und stellte uns die verschiedenen Produktions- und Arbeitsabläufe der Firma vor. Anschließend durften wir uns in der Ausbildungsabteilung umsehen und Ausbildungsmeistern und den dortigen Auszubildenden Fragen zu den Ausbildungsberufen stellen. Hinterher führten unsere Schüler und Schülerinnen mit Hilfe der Auszubildenden verschiedene kleine Lötarbeiten durch. Nachdem die Neugier geweckt war, beantwortete Herr Weiss zum Abschluss noch ausführlich alle unsere entstandenen Fragen.

Infoveranstaltung "Altenpfleger/In" am 3. Februar 2012

Betriebsbesichtigung Stema 25.01.12

Im Rahmen der Berufsorientierung besuchte ein Teil der Klasse 8a/b die ortsansässige  STEMA Metallverarbeitungs GmbH & co. KG. Die Schüler bekamen einen Einblick in den vielfältigen Beruf des Schlossers.

Zuerst stellte uns der Firmeninhaber Stefan Mann und einer seiner Meister die Firma und ihre Geschichte vor und informierten uns über die vielfältigen Anforderungen an einen Auszubildenden und welche Interessen und Stärken für den Beruf wichtig sind.

Im Anschluss daran bekamen wir eine spannende Führung durch die Firma, bei der uns die verschiedenen Arbeitstechniken vorgestellt wurden. Wir hatten die Möglichkeit selbst einmal Stahl zu schneiden, eine Schweißnaht zu setzen und viele andere Arbeitsschritte genau zu beobachten.

Zum Abschluss wurden uns noch alle offenen Fragen zum Stahlbau und der Ausbildung beantwortet.

Klasse 7 bei Bäckerei Diefenbach - So werden Brezeln gebacken

Betriebsbesichtigung bei der Firma Bosch in Feuerbach

Am 24. November fuhren wir nach Feuerbach zur Firma Bosch. Dort wurden wir von Herrn Häberle begrüßt. 

Zuerst haben wir eine Führung durch die Halle gemacht, in der die Einspritzpumpen hergestellt werden. Es gibt 48 verschiedene Pumpen. Sie werden von allen Autoherstellern, außer Mercedes gekauft. Pro Tag werden 1800 - 2000 Pumpen hergestellt. Die Maschinen werden pro Tag sechs bis neun mal umgerüstet. 30 % der Pumpen werden unlackiert verkauft. Eine Pumpe wiegt fünfeinhalb bis sechs Kilogramm. Bosch verpackt die Pumpen für den Versand, wie der Kunde es wünscht. Für die Arbeiter gibt es drei verschiedene Schichten: Frühschicht (6.00 - 14.00 Uhr), Tagesschicht (14.00 - 22.00 Uhr) un die Nachtschicht (22.00  - 6.00 Uhr). Die Arbeiter gehen regelmäßig auf Schulungen. Vom 30.12. - 02.01. und vom 24.12. - 26.12. ist die Firma geschlossen. Sonst wird immer gearbeitet. Pro Jahr werden 70 Leute ausgebildet. Davon werden 30 fest übernommen Außerdem haben wir erfahren, dass Bosch Niederlassungen in Itallien, Indien, Tschechien, Frankreich, Korea und Deutschland hat. 

Ausbildung bei der Polizei in Baden-Württemberg

Heute war Frau Sabine Doll von der Polizei Calw bei uns, um uns Einblicke in den Beruf der Polizistin, bzw. des Polizisten zu geben. 


Zuerst einmal hat sie uns erzählt, dass sie früher bei der Kriminalpolizei war. Sie hat uns auch berichtet, dass es verschiedene Aufgabenbereiche bei der Polizei gibt. Frau Doll ist für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Sie hat viel mit der Presse zu tun, schreibt Berichte und führt auch Einstellungsgespräche durch. 


Frauen bei der Polizei gibt es noch nicht so lange, erklärte Frau Doll. Es gibt verschiedene Kommandos, wie zum Beispiel das SEK  (Sondereinsatz-kommando). Man kann auch als Hundefüher ausgebildet werden. Der Hund wird in drei Bereichen ausgebildet: Leichensuche, Drogensuche und Spurensuche. Sie hat auch erzählt, dass man einen Eid ablegen muss, wenn man diesen Beruf ausüben möchte. In der Ausbildung lernt man auch, wie man mit einer Waffe umgeht. Das Wichtigste für Frau Doll ist, dass man Menschen mag, da man hauptsächlich mit Menschen umgehen muss. Vor allem müssen Polizisten immer sachlich bleiben. Es kann auch vorkommen, dass sie Gewalt anwenden müssen. Zum Beispiel bei Stuttgart 21 mussten die Polizisten die Demonstranten mit Gewalt aufhalten. Es gibt Polizisten, die für dieses Projekt sind und es gibt welche, die dagegen sind. Trotzdem müssen alle zu den Demos gehen und für Ordnung sorgen. Es gibt aber nicht jeden Tag so große Einsätze. Häufig geht es darum, vermisste Menschen zu suchen, Streitigkeiten zu schlichten und Menschenleben zu retten. 

Die Ausbildung dauert zweieinhalb Jahre. Man braucht den Mittleren Bildungsabschluss mit einem Durchschnitt vom 3,2. Um bei der Polizei einen Ausbildungsplatz zu bekommen, muss man eine Bewerbung abgeben und dann einen Test machen. Man muss körperlich sehr fit und gesund sein, betonte Frau Doll. Es gibt auch eine Test im Bereich Sport der aus einem Koordinationstest und aus einem Schnelligkeitstest besteht. Man muss außerdem eine Mindestkörpergröße von 1,60 m haben. Man kann leider kein Praktikum machen. Dies geht aus Versicherungs- und Datengründen nicht.

Für mich war es sehr interessant zu erfahren, was man alles in diesem Beruf macht. Ich selbst bin jedoch nicht so belastbar, dass ich diesen Beruf ausüben könnte.

Rahel Bretthauer, Klasse 8a

Link zur Homepage der Polizei

  

Bildungspartnerschaft zwischen der GWRS-Althengstett und der Firma Bosch

Jedes Kind ist neugierig, hat einen angeborenen Wissens- und Forscherdrang. Daher sollte das Verständnis für Technik auch in der Schule ständig gefördert werden. 

Die Grund- und Werkrealschule Althengstett ist deshalb mit der Firma Bosch eine Bildungspartnerschaft eingegangen. Am Mittwoch, den 6. Oktober wurde dieser Vertrag von Rektor Hartmut Weber und Dr. Wolf Bonsiep von der Firma Bosch im Beisein von Bürgermeister Dr. Götz und Kollegen der GWRS unterzeichnet. Initiator dieser Partnerschaft war Albrecht Häberle, der für Bosch in Feuerbach im Bereich Personalentwicklung und Ausbildung tätig ist und in Ottenbronn wohnt. 

Schwerpunkt der Vereinbarung ist das Programm KiTec (Kinder und Technik).

Im Rahmen dieses Programms erhielt jede Grundschule eine Werkzeugkiste und zwei Materialkisten. Die Schüler/innen können nun auf der Basis technischer Aufgabenstellungen   selbständig in der Gruppe konstruieren und bauen. Jedes Kind führt ein „Forschertagebuch“. Hier werden alle Arbeitsschritte dokumentiert. So können Mädchen und Jungen bereits in der Grundschule ein positives Bewusstsein für ihre eigenen technischen Fähigkeiten entwickeln.

Die Kooperation bezieht sich auch auf die Werkrealschule. Hier wird sich die Firma Bosch an der Durchführung des Bewerbertrainings beteiligen. Des Weiteren werden Ausbilder und Auszubildende in die Schule kommen, um Projekte im Technikunterricht zu begleiten und Fragen zur Ausbildung bei Bosch zu beantworten. Darüber hinaus werden Praktika für Lehrer/innen und Schüler/innen angeboten. 

Wir freuen uns über diese Bildungspartnerschaft, die ein weiterer wichtiger Baustein im Berufsorientierungsprogramm der Grund- und Werkrealschule ist.

E. Ruf

 

Forum "Handwerksberufe" an der GWRS Althengstett

Im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms der Werkrealschulefand am Mittwoch, den 3. Februar 2010 ein „Forum Handwerksberufe“ statt.

Es trafen sich Vertreter des Handwerks, Paten der Schüler sowie die Lehrer der Haupt- und Werkrealschule. Schwerpunktthema der Veranstaltung war die Ausbildungsfähigkeit der Schüler und Schülerinnen.

Zu Beginn wurde die Notwendigkeit von Schülerpraktika in den Betrieben diskutiert. Hier wurde deutlich, dass unterschiedliche Praktika zum einen eine wichtige Voraussetzung für die richtige Berufswahl und zum anderen entscheidend für das Zustandekommen eines Ausbildungsverhältnisses sind.

Ein weiterer wichtiger Punkt waren die von den Unternehmern geforderten schulischen Voraussetzungen. Es stellte sich heraus, dass gute Noten zwar wichtig sind, die Persönlichkeit des Schülers jedoch im Vordergrund steht. Im diesem Zusammenhang kamen die Teilnehmer   auf die Bedeutung richtigen Verhaltens zu sprechen. Auch hier waren sich Unternehmer und Lehrer einig, dass Höflichkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit grundlegende Voraussetzungen für Schule und Beruf sind.

Der Berufsvorbereitungsunterricht konzentriert sich in den Klassen 7 auf das Handwerk.So präsentieren Handwerker regelmäßig in der Schule Ihre Berufe. Diese Veranstaltungen finden großen Anklang bei den Schülern und Schülerinnen. Es wurde nun über Möglichkeiten diskutiert, auch die Eltern über die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Einige der Ideen werden sicher in diesem und im kommenden Schuljahr umgesetzt, so dass auch die Eltern erfahren, welch vielfältige Chancen eine Ausbildung im Handwerk bietet.

Abschließend wurde deutlich, dass Betriebe und Schule das gleiche Ziel haben: „Junge Menschen, die engagiert und motiviert im Berufsleben stehen.“