Rückblick 9. Schuljahr


Zeugnisübergabe der Klassen 9


München 2017


Zeitzeuge Pavel Hoffmann zu Gast an der GMS Althengstett

Am 31.05.17 besuchte Pavel Hoffmann, welcher als Kind im KZ Theresienstadt war, die Gemeinschaftsschule Althengstett. Dort berichtete er den Schülerinnen und Schülern  der Klassen 9 und 10 von seiner Vergangenheit und der seiner Familie und gewährte ihnen dabei einen eindrucksvollen Einblick in sein bisheriges Leben.

Pavel Hoffmann wurde 1939 in Prag geboren und lebte dort bis zur Deportation 1943.

Nachdem sein Vater 1942 von den Deutschen erschossenen wurde, kamen er und seine Mutter 1943 nach Theresienstadt, welches damals als Durchgangslager bis hin zu den Vernichtungsstätten galt. Pavel Hoffmanns Mutter starb jedoch bereits nach drei Wochen. So war er  mit nur vier Jahren Vollwaise und in Theresienstadt vollkommen auf sich alleine gestellt. Denn bis auf eine Tante und einen Onkel überlebten keine weiteren Familienmitglieder den Holocaust.

Durch eine Vereinbarung zwischen Heinrich Himmler, dem damaligen Reichsführer-SS, und dem damaligen Bundespräsidenten der Schweiz wurden 1200 Insassen aus Theresienstadt nach St.Gallen transportiert. Pavel Hoffmann weiß selber nicht, warum er damals unter den Geretteten war. Doch für ihn war es wie ein Wunder und nur so konnte er den Holocaust überleben. Nach seiner Rettung und der Kapitulation der Deutschen nahm in seine Tante aus der Slowakei auf und zog ihn groß. Nach der Emigration in den Westen, lebt Pavel Hoffmann heute mit seiner Familie in Reutlingen. Von dort aus reist er an viele Schulen in der Umgebung und berichtet den nachkommenden Generationen von seinem Schicksal und dem Millionen von anderen Juden.

Wir danken Pavel Hoffmann vielmals für seinen Besuch.


Ausflug nach Stuttgart

Am 12.03.2017 trafen sich die Mädchen aus Klasse 9A und 9B um 8.15 Uhr in Weil der Stadt am Bahnhof mit Frau Heinz. und Frau Hellwig.

Mit der Bahn um 8.33 Uhr fuhren  wir dann alle gemeinsam nach Stuttgart zum Turnwettbewerb: Saltos, Sixpacks Sensationen. 

Ab 9:00 Uhr war Einlass in der Porsche Arena Stuttgart.

Als wir alle  an der Arena ankamen war die Aufregung schon sehr  groß.

Wir suchten unsere Plätze und hatten dann die Show von den Turnern aus den Teams: Japan, Deutschland, Schweiz, Ukraine, Russland und Großbritannien genossen. 

Dann war es soweit, Maya, Natalia, Celine und Madlen machten sich bereit um die Turndisziplinen  aus dem Sportunterricht auf Zeit gegen andere Schüler zu präsentieren.

Mit einer Zeit von ca. 50 Sekunden hatten sich die Mädels gut geschlagen.

Nach dem Auftritt ging es zufrieden zurück zu unseren Plätzen und wir schauten  noch den Turnern bis 11:15 Uhr zu.

Wir trafen uns dann alle draußen und man machte ein Gruppenbild mit allen zusammen.

Danach fuhren wir in die Stadt. Dort trennten sich die Wege und jeder konnte in Gruppen durch Stuttgart laufen. Die einen gingen Essen die anderen sofort Shoppen. 

Als es dann 14:00 Uhr war trafen wir uns alle mit den Lehrerinnen  und warteten auf die Bahn um zurück nach Weil der Stadt zu fahren. 

Um ca 15:00 Uhr kamen wir in Weil der Stadt  an und ein sportlicher Tag in Stuttgart ging zu Ende.

Gegen eine Wiederholung haben die Mädchen nichts zu meckern.

Rückblick 8. Schuljahr


Klassen 8a&b im zweiten Betriebspraktikum


Die Klassen 8 und 9 auf der Messe Traumberuf IT & Technik

Am 11.05.2016 besuchten die Klassen 8 und 9 zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Messe Traumberuf IT & Technik in der Carl-Benz-Arena in Stuttgart. Alle Aussteller der Messe bieten Ausbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Naturwissenschaften, Informatik und Technik. 

Dort angekommen konnten sich die Schülerinnen und Schüler an rund 60 Infoständen der verschiedenen Behörden und Unternehmen über mögliche Ausbildungsberufe im MINT-Bereich informieren, Fragen stellen und Informationsmaterial für Interessierte mitnehmen.

Die Klassen hatten einen spannenden und informativen Vormittag in Stuttgart.


Girlsday bei Dürr Optronik

Die Schülerinnen der Klassenstufe 8. verbrachten am Girlsday einen spannenden Tag bei Dürr Optronik in Gechingen. Sie wurden von Ausbildern und Auszubildenden durch die Firma geführt und durften sogar selbst ein eigenes Objekt löten.


Berufspraktikum Nr.1


Betriebsbesichtigung Bosch


Betriebsbesichtigung der Firma Strähle und Hess

in Althengstett

Ein Teil der Klassen 8a und 8b besuchte am 13.11.2015 im Rahmen der Berufsorientierung die Firma Strähle und Hess in Althengstett.

Die SchülerInnen bekamen dort von Herrn Bräuning, dem Ausbildungsleiter der Firma Strähle und Hess, einen Einblick in die breite Produktpalette des Unternehmens und in die angebotenen Ausbildungsberufe Produktionsmechaniker(in) Fachrichtung Textil und Industriekaufmann/-frau. Es wurde auch auf die Möglichkeit des dualen Studiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart aufmerksam gemacht.

Herr Bräuning führte uns anschließend durch das Gebäude des Unternehmens und stellte uns die verschiedenen Produktions- und Arbeitsabläufe ausgewählter Produkte vor. Nachdem die Neugier geweckt war, beantwortete Herr Bräuning zum Schluss noch ausführlich alle unsere Fragen zu Produkten, Praktika und Ausbildung.


Rückblick 7. Schuljahr


Klasse 7b


Kunstprojekt im Seniorenzentrum

Bereits im vergangenen Schuljahr startete zusammen mit Frau Burkhardt und dem Förderverein ein Kunstprojekt, um das Treppenhaus des Seniorenzentrums Althengstett zu verschönern. Die Klasse 7a der Gemeinschaftsschule hat sich im Kunstunterricht mit dem Graffiti-Art Künstler Keith Haring befasst. Keith Haring ist bekannt für seine bunten karikaturhaften Figuren in Bewegung. Alle Schüler waren sich einig, dass solche Figuren für das Seniorenzentrum umgesetzt werden sollen.In diesem Schuljahr wurde im Kunstunterricht mit Frau Heinz am Projekt weiter gearbeitet. Für die Schüler gab es unterschiedlich große Leinwände, um eine Figur in Bewegung zu zeichnen. Gemalt wurde mit Acrylfarben. Die Grundfarben waren Rot , Gelb und Blau. Als diese fertig waren, stand der Besuch im Seniorenzentrum an. Selbstverständlich mit den Bildern der Jugendlichen. Die Bilder wurden den Wänden entsprechend angeordnet und in der Schule so zusammengenagelt, wie sie dort aufgehängt werden sollen.Als diese Arbeit getan war, sind die Bilder nun bereit angeschaut und bewundert zu werden.


Bericht von Madeleine Hanselmann


Rückblick 6. Schuljahr


Adelsheim Februar 2014


Rückblick 5. Schuljahr


Vorhang auf für die Fünftklässler aus Althengstett im Circus Bambi

Breitenberg. Die Nervosität hinter dem Zirkuszelt wird immer größer, denn gleich wird sich der Vorhang heben und die Gala-Vorstellung beginnen. Die 30 jungen Artisten, Clowns, Feuerkünstler und Dompteure fiebern ihrem großen Auftritt entgegen, den sie seit vier Tagen einstudiert haben.

Inzwischen ist es zur Tradition geworden, dass die Klassen 5 der GWRS Althengstett nach den Pfingstferien ins Zirkus-Schullandheim gehen. In diesen Tagen lernen die Schülerinnen und Schüler die Welt des Zirkus vor und hinter den Kulissen kennen. Dazu gehört auch, dass nachts in Zelten geschlafen wird. So ist besonders schön zu beobachten, dass die meisten Kinder ganz persönliche Herausforderungen mit Mut, Zuspruch und Durchhaltevermögen erfolgreich bewältigen und gestärkt aus dem Schullandheim hervorgehen. Angeboten und organisiert wird dieser Aufenthalt federführend von Rüdiger Vollmer, Mitglied des evangelischen Jugendwerks Calw.

Auf dem Gelände des Freizeitheims "Alte Säge" schlägt auch der Familienzirkus Bambi aus Bad Teinach-Zavelstein seine Zelte auf und übt mit den 10 bis 12Jährigen die verschiedensten Nummern ein. Das vielfältige Angebot garantiert, dass für jedes Kind etwas dabei ist: Angefangen bei witzigen Clowns und bezaubernden Tiernummern mit Pony, Pudeln und Ziegen reicht die Auswahl weiter über gewagte Boden- und Luftakrobatik am Trapez oder Ring bis hin zu kniffligen Jonglier-Kunststücken mit Devilsticks, Diabolos oder auf einer großen Laufkugel. Den Abschluss bildet eine atemberaubende Feuershow.
Obwohl die Mädchen und Jungen nicht mehr als vier Tage Zeit haben, um ihr Kunststück einzustudieren, ist das Ergebnis mehr als eindrucksvoll. Vladimir "Wollo" Bannikov, der seit 20 Jahren den Zirkus leitet und früher selbst im Moskauer Staatszirkus aufgetreten ist, seine Töchter Samara und Carima Bannikov, ebenfalls ausgebildete Artistinnen, sowie die Mitarbeiterin Vanessa "Mamssa" Reinhardt leisten dabei hervorragende, professionelle Arbeit.
"Wir wollen unbedingt wiederkommen!", so die einheitliche Meinung aller Schülerinnen und Schüler, nachdem sie ihren Auftritt in der Manege erfolgreich gemeistert haben. Dazu gibt es auch Gelegenheit, denn Familie Bannikov bietet freitags und samstags in Dätzingen in ihrer Zirkusschule weitere Übungsstunden an.

von Antonia Ginter


Jetzt geht's in die Faschingsferien


33 neue Gesichter in der Werkrealschule Althengstett!

Am 11. September um 9.00 Uhr war es soweit: Die Türen der Festhalle Althengstett öffneten sich und viele gespannte und erwartungsvolle neue Fünftklässler mit ihren Familien und Freunden nahmen auf den Stuhlreihen ihre Plätze ein. Wenige Augenblicke später eröffnete die Schulband der Werkrealschule mit einer Auswahl poppiger Songs schwungvoll die Einschulungsfeier. Es folgten die Begrüßungsworte des Schulleiters der Werkrealschule, Hartmut Weber, der die neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen hieß. Im Anschluss daran stimmte der Realschul-Chor mit einigen interaktiven Liedern auf das kommende Schuljahr ein und auch der Schulleiter der Realschule, Thomas Neuweiler, wünschte den Schulanfängern in seiner Rede alles Gute.

Dann war es endlich soweit: Die Klassenlehrerinnen der beiden neuen fünften Klassen, Frau Burkhardt und Frau Ginter, kamen nach vorne und nahmen die Kinder ihrer Klasse in Empfang. Gemeinsam gingen dann Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer in die Aula der Werkrealschule, wo Herr Weber nochmals alle 33 neuen Kinder persönlich begrüßte. Er  betonte, wie groß die Freude darüber sei, dass genügend Anmeldungen zusammenkamen, um zwei kleine fünfte Klassen à 16 und 17 Kinder bilden zu können. Dadurch seien schon von Beginn an sehr gute Bedingungen für ein erfolgreiches Lernen geschaffen, so der Schulleiter.

Nachdem Herr Behrend im Auftrag des Fördervereins dessen Willkommensgeschenk – einen schuleigenen, von Schülern selbst gestalteten Schulplaner – an jeden Fünftklässler überreicht hatte, begaben sich die Kinder mit ihren Lehrerinnen in ihr neues Klassenzimmer. Dort bekamen die Eltern schon die ersten Informationen und während sich Klassenlehrerin und Kinder mit- und untereinander bekannt machten und sich näher kennenlernten, konnten sich die Eltern währenddessen bei Kaffee und Brezeln in der Aula über das Aufgabenfeld der Schulsozialarbeit an der WRS Althengstett informieren.

 Heute, eine Woche nach dem Einschulungstag, haben sich die Fünftklässler schon sehr gut eingelebt, neue Freunde gefunden und sind bereits zu einer Gemeinschaft geworden.

Wir freuen uns auf ein erlebnisreiches und erfolgreiches Schuljahr und wünschen den Neuen alles, alles Gute!                                                                           

 A. Ginter

 


Prüfung 10