Klasse 10 unterstützt das Projekt "Kuscheltier für ein Kinderlächeln" am 25. Dezember bei der "Neuen Welle" in Karlsruhe.

Ein Kinderlachen ist unbezahlbar und was bringt Kinder immer zum lächeln?
Klar. Der Klassiker unter den Spielzeugen: Das Kuscheltier. 
Vanja aus der neue welle-Morgenshow "DER PENZ&friends" brachte den Stein ins Rollen. Sie hatte noch ein altes Kuscheltier zu Hause rumliegen. Daraus entstand diese wunderbare Aktion an der sich die Schüler der Klasse 10 beteiligten. 


Der Abschlussjahrgang 2016 der Gemeinschaftsschule Althengstett feierte am Donnerstag, den 21.07.2016 ihren erfolgreich erreichten Mittleren Bildungsabschluss in der Festhalle Althengstett. 

Eltern, Freunde, Verwandte und Lehrer feierten mit den Absolventen unter dem Motto: „The Night oft he Proms“

Eröffnet wurde der Abend durch die Schulband, bevor Schulleiter Hartmut Weber die Gäste begrüßte. In seiner Rede gewährte er einen Rückblick in die gemeinsame Schulzeit der 35 Schülerinnen und Schüler. Für die Zukunft wünschte er den Abgängern Menschen, die sie fördern, fordern und ermutigen.

Die Schüler begannen das Programm mit „Mr. Bean – The Exam“ Hier  zeigten Lisa Borusak und Cornelia Nitz gemeinsam mit Pascal Reichert wie es manchen Schülern in den letzten Wochen ergangen war. Auch Bürgermeister Dr. Götz gratulierte zum Abschluss und verdeutlichte den Schülerinnen und Schülern, wie wichtig jeder Einzelne von Ihnen für unsere Gesellschaft ist. Besonderes Augenmerk legte er auf die Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Sie hätten eine besondere Verantwortung gemeinsam mit Ihren Mitschülern eine friedliche Welt zu gestalten.

In der nachfolgenden Quizshow  „Kampf der Titanen“, die von Tobias Walter moderiert wurde, zeigte es sich, dass die Schüler ihre Lehrer besser kennen, als die Lehrer ihre Schüler, die das Duell mit 2:5 verloren. Aber auch sportliche Aktivitäten kamen nicht zu kurz.

In einer Tanzdarbietung zeigten 3 Paare Rumba, Disco-Fox und eine Gruppentanz.

Nach der Pause mit einem von den Schülern und Eltern gestalteten Buffet, zeigten fünf Schüler der Klasse 10b mit dem Sketch „Aschenputtel mal anders“ dass auch der Sinn für Humor in der Schule nie zu kurz kam. Zum anschließenden Dank für die gemeinsame Schulzeit erhielten danach alle Lehrer ein Glas mit „Alltagsrettern“. Hier waren Dinge, wie eine Batterie – falls der Akku mal leer ist- oder ein Ersatzgeduldfaden – falls er mal reißt vorhanden.

Ein Höhepunkt für die Schüler war die Wahl der Prom Queen und des Prom King‘s, die von allen Anwesenden gewählt werden durften. Im anschließenden Film über verschiedene „Schülertypen“ zeigten die Schüler, dass sie sich selbst mit viel Humor reflektiert haben. Auch die drei „Trainerinnen“ Frau Ruf, Frau Klein und Frau Heinz verabschiedeten sich von Ihren Schülern indem sie nochmals auf deren besondere Fähigkeiten hinwiesen.

 

Herr Weber freute sich bei der Zeugnisübergabe darüber, 32  Schülern ihr Abschlusszeugnis mit dem Mittleren Bildungsabschluss übergeben zu dürfen. Besonders stolz war der Schulleiter auf die neun Schüler, die eine Belobigung erhalten haben. Herausragend war die Schulsprecherin Jetlira Shala, die mit einem Schnitt von 1,7 einen Preis erhielt.

 

Zum Abschluss der gelungenen Feier, sangen alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Schulband das Lied: „Auf uns“ und beendeten damit ihre gemeinsame Schulzeit an der Gemeinschaftsschule.


Abschlussfahrt nach Berlin vom 4. - 8. Juli 2016

Der Besuch des Bundestags und des Bundesrats standen auf dem Programm. Aber auch Madame Tussauds und eine Stadtführung vom Bahnhof Zoo zum Kaufhaus des Westens die die sozialen Unterschiede in Berlin deutlich machte, waren interessante Programmpunkte. Abends ging es auf den Fernsehturm, ins Matrix, zur Blue Man Group, zur East-Side-Gallery und zum Public Viewing. Daneben gab es auch viel freie Zeit um Berlin auf eigene Faust zu entdecken. Manche Schüler besuchten den Checkpoint Charly, andere machten eine Schifffahrt und auch Shoppen und Chillen kamen nicht zu kurz.

 


Ein Tag im Landtag

 

Was sind die Aufgaben des Landtags und der Abgeordneten? Was tut die CDU-Landtagsfraktion für Frauen und Mädchen? Was macht eine Parlamentarische Beraterin? Interesse an einem Beruf in der Politik? Am Girls'Day im Landtag konnten die Schülerinnen der Klasse 10 die  stellvertretende Fraktionsvorsitzende Friedlinde Gurr-Hirsch  hautnah kennen lernen.


KZ-Gedenkstätte Leonberg

In Begleitung zweier Mitarbeiter der Gedenkstätten Initiative Leonberg gingen die Schülerinnen und Schüler den sogenannten „Weg der Erinnerung“. Dieser Weg beinhaltet Stationen, welche für die damaligen Häftlinge eine wichtige Rolle spielten. Startpunkt war der Alte Friedhof Leonberg, auf welchem sich ein Sammelgrab befindet, in dem die meisten der in Leonberg verstorbenen Häftlinge bestattet sind. Weiter ging es zu den ehemaligen Standorten des neuen und des alten Lagers, bevor es schließlich zur alten Produktionsstätte der Firma Messerschmitt AG (für welche die Häftlinge arbeiteten) bzw. zur jetzigen Dokumentationsstätte im alten Engelbergtunnel ging. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler die Dauerausstellung betrachten und einen kleinen Eindruck über die damaligen Arbeitsbedingungen gewinnen.

 


Klassen 10 sehen das Schauspiel "TSCHICK" im Theaterhaus in Stuttgart

Nachdem die Schüler und Schülerinnen das Buch von Wolfgang Herrndorf gelesen hatten, konnten sie das eindringlich inszenierte Stück nun im Theaterhaus in Stuttgart erleben.

Es ist der Sommer ihres Lebens. Und eine Geschichte, die man nie vergisst. Zwei vierzehnjährige Jungs, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Maik Klingenberg, wohlstandsverwahrlost, nervös und schüchtern trifft auf Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, ein Assi aus der Hochhaussiedlung, der es von der Förderschule inrgendwie aufs Gymnasium geschafft hat. Das ungleiche Paar macht sich in einem geklauten Lada auf eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz. Und sie begegnen dabei auf einer Müllkppe am Ender der Welt Isa, einem Mädchen, das Maik die erste Liebe lehrt und die Freundschaft der beiden Jungs auf eine harte Probe stellt. TSCHICK ist ein wilder, romantischer Abenteuertrip für den Wolfgang Herrndorf 2011 mit dem Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg ausgezeichnet wurde. In seinem großartigen, für den Leipziger Buchpreis nominierten Roman erzählt der 1965 in Hamburg geborene Autor von dem Sommer, in dem man erwachsen wird, von der ersten Liebe, der ersten richtig großen Dummheit und von einem unbekannten deutschen Land.


Rückblick 9. Schuljahr


Abschlussfeier der Klassen 9 am 23. Juli 2015


In Ulm und um Ulm und um Ulm herum ...

Die Fahrt nach Ulm war sehr gut organisiert und alle waren darauf gespannt wie es in Ulm wohl aussieht. Als wir dann angekommen waren, haben wir unsere Koffer in der Jugendherberge abgestellt und sind dann gleich in die Stadt gefahren. In Ulm war Schwörfest und es war daher sehr viel los. Ab 16.00 Uhr fand auf der Donau das „Nabada“ statt. Das ist ein Festumzug auf dem Wasser. Mehr als 2000 Bote als Art sind die Donau hinunter gefahren. Nach dem Umzug sind wir in die Jugendherberge zurück gefahren und haben dort Abend gegessen. Danach sind einige Schüler nochmals in die Stadt gefahren, andere haben in der Jugendherberge Spiele gemacht oder gechillt. 

Am nächsten Tag waren wir früh wach. Wir haben gefrühstückt und sind dann gleich wieder los. Eine Gruppe ging in das Spaßbad Wonnemar und die anderen zum Kanu fahren auf die Iller. Das Wonnemar war eine sehr gute Abwechslung. Es gab viele Rutschen, ein Becken, das in der Halle war und zwei Becken draußen. Die Kanugruppe fuhr in Kanus zu drei oder vier Personen die Iller und dann die Donau entlang. Die Fahrt machte sehr viel Spaß. Man konnte sich gegenseitig nass machen, in der Iller baden oder sich einfach mit der Schwimmweste treiben lassen. Am späten Nachmittag waren wir dann nochmal in der Stadt. Am Abend gingen einige Schüler und Lehrer zur KZ-Gedenkstätte oberer Kuhberg. Das „Fort Oberer Kuhberg“ ist ein Teil der Bundesfestung Ulm. 1933 wurde es zum Konzentrationslager. Die anderen Schüler spielten Fußball, Basketball, Tischtennis oder waren zum Reden auf ihren Zimmern. 

Am Mittwoch mussten wir nach dem Frühstück unsere Zimmer räumen. Die Koffer ließen wir in der Herberge und fuhren dann in die Stadt. Auf dem Programm stand heute das Ulmer Münster. Es ist die Kirche mit dem höchsten Kirchturm der Welt – 161,53 m! 768 Stufen waren es bis zum Ziel – die meisten von uns schafften den Aufstieg und hatten von oben einen tollen Ausblick. Danach hatten wir noch Zeit für ein wohlverdientes Eis oder einen Hamburger bevor es am Nachmittag wieder mit dem Zug zurück nach Stuttgart und dann nach Althengstett ging.


Daimler Sindelfingen am 10. Juli

In einer Woche zum Ausbildungsplatz!

Vom 20. bis zum 24. Juli 2015 haben Schüler die Möglichkeit, sich noch vor den Sommerferien die Zusage für Ihren Ausbildungsplatz zu sichern.

12 Schüler der 9. Klassen nutzten  Ihre Chance und bewarben Sie sich für die Bewerberwoche „Let‘s Benz!“ in Sindelfingen. Sie schnupperten   Mercedes-Luft, ließen sich von den Produkten begeistern und lernten   das Unternehmen kennen.

Für das Jahr 2016 sucht Daimler Auszubildende in elf technischen und zwei kaufmännischen Berufen sowie dual Studierende für fünf technische Studiengänge.


Besichtigung der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Dachau

Am 18. Juni 2015  besuchten die 9.Klassen die Gedenkstätte des Konzentrationslagers in Dachau. Wir fuhren um 7:45 Uhr mit dem Bus Richtung München. Gegen 11 Uhr trafen wir in Dachau ein. Die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Dachau ist weltweit bekannt. Menschen aus verschiedenen Ländern wie zum Beispiel Polen, England, Niederlande oder auch Italien besichtigten das KZ (Konzentrationslager) Dachau.

Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Unser Begleiter war Herr Pfarrer Schmiedinger. Er führte uns durch das KZ und erzählte uns darüber. Anfangs führte er uns auf einen Platz außerhalb des KZ. Dort wurden die Inhaftierten hingeführt und in Empfang genommen. Danach gingen wir auf das Gelände, auf dem die Inhaftierten gearbeitet haben. Anschließend gingen wir in das Museum. Dort wurden wir von Herrn Schmiedinger herumgeführt. Später gingen wir in den Bunker und in die Baracke. Dort wohnten die Inhaftierten in verschiedenen Zellen. 

Weitere Informationen folgen.


Auf den Spuren von Hermann Hesse


Ausbildungsbotschafter im Einsatz

Mit neuem Ausbildungsbündnis gegen den Fachkräftemangel

Die Industrie- und Handelskammern bringen frischen Wind in den Ausbildungspakt: Den Ausbildungsbotschafter


Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende, die sich in der Ausbildung im zweiten oder dritten Lehrjahr befinden. Diese  werden von ihren Unternehmen freigestellt und werben in Schulklassen für die Duale Ausbildung.  

So können die Vorzüge der dualen Bildung und auch der Spaß an der beruflichen Bildung authentisch von den Jugendlichen vermittelt werden. Ziel dieses Projektes ist es, junge Menschen mit einem guten Schulabschluss für die Lehre im Anschluss an die Schulzeit  zu motivieren.  Gerade die Aufstiegs- und Karrierechancen nach der beruflichen Ausbildung sind den meisten jungen Menschen nicht bekannt. Auch diese sollen von den Ausbildungsbotschaftern vermittelt werden.

Für die Unternehmen ist dieses Projekt eine große Chance dem drohenden, zum Teil schon existenten Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Bereits im Jahr 2015 werden voraussichtlich  120.000 berufliche Fachkräfte fehlen, wenn nicht gegengesteuert wird.  

Am 11. Dezember stellten Dominic Bossert (Industriekaufmann), Nils Wolf (Chemielaborant) und Danny Maier (Elektroniker) von der Firma Herbstreith & Fox KG ihre Berufe den Schülern und Schülerinnen der 9. Klassen vor. 


Projektprüfung in den Klassen 9

Im Rahmen Ihrer Abschlussprüfung absolvieren alle Schüler eine Projektprüfung. Hierbei handelt es sich um eine Gruppenprüfung. Das Thema dürfen die Schüler selbst wählen und so können sie sich entsprechend zuhause vorbereiten. Innerhalb von drei Schultagen wird das Thema dann in der Schule bearbeitet. Zwei Lehrer beobachten und bewerten die Leistungen der einzelnen Schüler/Innen. Im Anschluss daran stellen die Schüler ihre Ergebnisse in einer ca. 20minütigen Präsentation vor. 


Endlich in Klasse 9!


Klassen 8 verabschieden sich in die Ferien!

Es war ein sehr schönes Schuljahr mit euch. Wir haben viel gemeinsam erlebt (siehe vorhergehende Berichte und Bilder!) und viel gelernt!

Wir freuen uns auf das nächste Schuljahr!

E. Ruf / M. Klein


Nicols G. Hayek WATCHMAKING SCHOOL

Nicolas G. Hayek WATCHMAKING SCHOOL

"Ich bewundere Uhrmacher. Sie sind Bildhauer und Künstler, die die altehrwürdigen Traditionen der Uhrmacherei mit der Beherrschung der innovativen Technologie von heute in Einklang bringen müssen." 

Nicolas G. Hayek, Gründer der Schule. 

Ein altehrwürdiger, aber zeitgemäßer Beruf - darüber konnten sich 20 Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen am Freitag bei einem Besuch der Swatch Uhrmacherschule in Pforzheim informieren.

Die wieder auflebende Beliebtheit mechanischer Uhren hat einen noch nie dagewesenen Bedarf an qualifizierten Uhrmachern geschaffen. Die mit einer Ausbildungsvergütung versehe duale Ausbildung an der Swatch-Schule dauert drei Jahre. 

Die Auszubildenden lernen spanabhebende, sowie thermische Arbeitsverfahren kennen. Sie stellen während Ihrer Ausbildung, bereits im ersten Lehrjahr, eigene Uhren her. Sie werden mit verschiedenen Komplikationen der Uhrwerke vertraut gemach: Automatik- und Kalendersysteme, Mondphaseneinstellungen, einfache mechanische und Quarzuhren. 

Unsere Schüler konnten erfahren, dass es nie einen besseren Zeitpunkt gab, Uhrmacher zu werden. Es handelt sich hier derzeit um einen der seltenen Berufe, mit mehr offenen Stellen als qualifizierten Uhrmachern, die zur Besetzung notwendig sind. 

Weitere Informationen unter: www.nghayekwatchmakingschool.org 

 


Die WUI Gruppe der Klassen 8 macht eine Ausbildung zum Fitnesscoach

Das Programm ist ein Angebot der Stiftung "Sport in der Schule" des Kultusministeriums Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Lebensmittelanbieter Edeka. Ziel ist es, die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Bewegung, Gesundheit und körperlicher wie geistiger Leistungsfähigkeit zu vermitteln. Die Coaches sollen darüber hinaus befähigt werden, das Erlernte an ihre Schulkameraden weiter zu geben.

Übergewicht, Haltungsschäden, Herz-Kreislaufbeschwerden und Koordinationsschwächen werden in Studien über den Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen genannt und ein Ungleichgewicht von Ernährung und körperlicher Aktivität als Ursache identifiziert. Oder kurz gesagt: Zu wenig Bewegung bei gleichzeitig zu vielem, zu fettem und zu süßem Essen.

Fachlehrerin Ute Baldenhofer, die selbst an einer Schule in Ulm unterrichtet, war im Auftrag der Stiftung "Sport in der Schule" nach Althengstett gekommen, um mit den 14 Jugendlichen Grundfragen einer gesunden Lebensweise zu erarbeiten. Ihr Grundsatz: "Es gibt keine Verbote, sondern es soll Lust gemacht werden auf gesunde Ernährung und Bewegung." Die Portion Pommes oder der Donut sind also durchaus mal drin, wenn sonst auf gesunde und ausgewogene Ernährung mit frischem Obst und Gemüse geachtet wird und sich die Schüler sportlich betätigen.

Der direkte Zusammenhang zwischen Ernährung und Bewegung einerseits und einem gesundheitlichen Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit andererseits war zentraler Bestandteil der Ausbildung. So wurde ein Energiekonto erstellt, der Body-Maß-Index ermittelt, die Inhaltsstoffe von Nahrung unter die Lupe genommen, auf die Bedeutung des Trinkens eingegangen und eine Vielzahl an Bewegungsspielen ausprobiert.

Um ganz praktisch eine gesunde Mahlzeit zusammen stellen sowie diese auch tatsächlich zubereiten und dann verzehren zu können, stellte der Edeka-Markt aus Weil der Stadt als Kooperationspartner die notwendigen Lebensmittel kostenlos zur Verfügung. Auf dem Speiseplan standen raffinierte Vollkornkörbchen mit Tomate-Mozzarella-Füllung, Vollkornspaghetti mit bunter Gemüsesauce, eine Chinapfanne mit Ingwerhähnchen und als Dessert Birnenwaffeln mit Mango-Fruchtsauce.

Das Menü wurde von den Achtklässlern in Gruppen in der Schulküche zubereitet und anschließend gegessen. Am Ende zeigte sich, dass "es nicht nur gesund ist, sondern schmeckt und nach persönlichem Gusto variiert werden kann", so Baldenhofer. Aber die Schüler waren sich auch einig, dass die Versuchung von Süßem oder Fettigem oft groß ist und wer sich zwischen Birnenwaffel oder Donut entscheiden könne, wohl eher zum kalorienreichen Gebäckkringel greifen würde. "Dazu ein Apfel und Bewegung", so die Erkenntnis der Schüler, dann stimmt der Mix trotzdem wieder.

Elke Ruf, Konrektorin der Althengstetter Werkreal- und Grundschule, ist stets auf der Suche nach Möglichkeiten, mit Partnern von außen praxis- und lebensnahe Themen in die Schule zu bringen. Die Ausbildung zum Fitness-Coach ist integriert in das Profilfach Gesundheit und Soziales, das die 13 Mädchen und ein Junge gewählt haben. Sie bekommen ein Zertifikat, das ihre Befähigung dokumentiert und das sich nicht zuletzt im Portfolio bei Bewerbungen sehen lassen kann. Und auch für den Einsatz der Fitness-Coaches an der Schule wurden schon fleißig Ideen gesammelt.

Von Annette Selter-Gehring



Berufsinformation: Autohaus Weeber

Am Dienstag, den 13. Mai besuchten uns 3 Mitarbeiter des Autohauses Weeber und stellten uns die Ausbildungsberufe des Unternehmens vor:

- Kraftfahrzeugmechatroniker

- Automobilkaufmann

- Kaufmann für Bürokommunikation 

- Fachkraft für Lagerlogistik

Neben einem spannenden Vortrag wurden uns auch Filme über die Berufe gezeigt. Eine wichtige Information war auch, dass wir in allen Berufen ein Berufspraktikum (auch in den Ferien) absolvieren können.

Es war ein interessanter und informativer Vortrag. Wir danken dem Autohaus Weeber für die Einblicke in die unterschiedlichen Berufe.

Frank Kontovski, Klasse 8a


Ausflug nach Stuttgart am 8. Mai 2014


Klassen 8 bei Bosch in Feuerbach am 8. April


Girls day bei der Energieversorgung Calw am 27. März

Am 27 März 2014 besuchten wir,  die die Mädchen der 8a mit 8 Schülern und2 Lehrern die ENCW - Calw, im Rahmen des Girls Day. Um 8.30 Uhr trafen wir uns in der Schule und danach fuhren wir los zur Energie Versorgung Calw. Wir wurden herzlich begrüßt. An einem Monitor am Eingangsbereich  waren unsere Namen eingeblendet. Wir wurden zuerst in einen  Konferenzraum  geführt wo wir von einigen  Mitarbeitern Informationen über die ENCW erhalten haben. Zum Schluss waren wir ganz oben auf dem Dach und ein junger Angestellter hat uns gezeigt wie eine Solaranlage funktioniert, die er selber gebaut hatte. Danach sind wir mit den Autos zu einem Wasserkraftwerk im Schleiftal gefahren, wo wir etwas über die Wasserversorgung lernten. Dort haben wir auch eine kleine Besichtigung gemacht. Nun gingen wir in das neue ENCW Gebäude in Calw. Zuerst waren wir draußen und haben das Wasserkraftwerk  genauer betrachtet. Zum Schluss gingen wir in das Gebäude und haben eine Brezel und Orangensaft bekommen. 

Es war ein schöner Tag bei der Energie Versorgung Calw. 

 Ausbildungsberufe:

 ➢    Industriekauffrau/-mann 

➢    Informatikkauffrau/-mann

➢    Elektroniker/in für Betriebstechnik

➢    Fachangestellte/er für Bäderbetriebe

Julia Parente und Michelle Freimüller, Klasse 8a


Betriebsbesichtigung bei der Metzgerei Blum am 6. Februar

Am Donnerstag, den 6. Februar waren wir bei der Metzgerei Blum und durften dort selbst erleben, wie es in einer Metzgerei zugeht. Eine Gruppe durfte Maultaschen herstellen, die andere Landjäger. 

Die Firma Blum feiert dieses Jahr ihr 60jähriges Jubiläum. Sie war früher in Calw in der Lederstraße. 1995 zog sie nach Althengstett. Es gibt elf Fachgeschäfte und einen Verkaufswagen. Seti 1987 führen Ilse und Gerhard Blum das Geschäft. Sie haben zwei Töchter, die ebenfalls im Betrieb arbeiten.

Folgende Ausbildungsberufe kann man bei der Metzgerei Blum lernen: Fleischer und Fleischereifachverkäuferin. Für beide Berufe benötigt man einen Hauptschulabschluss. Vor allem muss man jedoch kontaktfreudig und kreativ sein. 

Mein Eindruck ist, dass diese Berufe viel Spaß machen können und dass man immer Neues lernt.

 

Jan Langmayer, 8a


Betriebsbesichtigungen Klassen 8

An den Thementagen konnten die Schüler der 8. Klassen an Betriebsbesichtigungen in folgenden Firmen teilnehmen:

SFS intec, Strähle & Hess, Messebau Keck, Fensterbau Jourdan

Um 9.30 Uhr machte sich unsere Gruppe gemeinsam mit Herrn Weber auf den Weg zur Firma SFS intec. Es folgte eine Begrüßung durch einen Mitarbeiter der Firma. Er zeigte uns einen Diavortrag über die Produkte sowie einen kurzen Film über die Klicksysteme von Flugzeugverkleidungen un anderen Flugzeugteilen. 

Zur Produktpalette gehören unter anderem: Befestigungstechnik, Schrauben und Klicksysteme für Flugzeugverkleidungen und die Automobilindustrie.

Anschließend erfolgte ein Rundgang durch die Firma. Zuerst hatten wir Einblick in die Entwicklung eines Bauteiles, dann ging es durch den Verwaltungsbereich weiter in die Produktion. Dort konnten wir zusehen, wie Mitarbeiter an Maschinen Teile zusammen pressten. Ebenso konnten wir eine Maschine sehen, die Teile produzierte. Dann kamen wir zu einer Prüfstelle, an der die Belastungsfähigkeit des Klicksystems getestet wurde. 

Am Schluss hat jeder Schüler noch Werbegeschenke der Firma SFS intec bekommen. 

Wir bedanken uns für den  informativen Vormittag bei der Firma SFS intec.

Frank Kontovski, Klasse 8 


Betriebsbesichtigung bei Messebau Keck


Die Bauwirtschaft in Aktion

Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg unterstützt mit der Kampagne "Bau -Dein Ding" Jugendliche bei Ihrer Berufsorientierung. Mit dem BauBus werden die Jugendlichen abwechslungsreich über die Bauberufe informiert. 

An folgenden Stationen konnten die Schüler der Klassen 8 die Bauberufe kennen lernen:

Hörbar / Raumberechnung / Haus Puzzle / Rohre verbinden / Vermessung / Fühlbar / Berufechecker / Bau-Memory / BauBox / Info-Bereich mit Multi-Media-Ausstattung


Beratung und Orientierung für Einsteiger in Medienberufe

Medienberufe sind als Berufsziel beliebt, doch nicht jeder, der Spaß an der Arbeit mit Medien hat, will studieren. Im Rahmen des Wettbewerbs um den Jugendfilmpreis informierte das Filmbüro Baden Württemberg am 6. Dezember im Metropol Kino in Stuttgart über die Ausbildungsberufe in der Medienbranche.

Folgende Berufe wurden vorgestellt:

Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Mediengestalter Bild und Ton

Mediengestalter Digital und Print

Bühnenmaler und Bühnenplastiker

Film- und Videoeditor

Maskenbildner

Kauffrau für audiovisuelle Medien

Kauffrau für Marketingkommunikation

Veranstaltungskauffrau 

 


Beusch im Druckzentrum in Villingen-Schwenningen

Am 29.11.2013 besuchten die Klassen 8a und 8b gemeinsam das Druckzentrum. Mit dem Bus fuhren wir nach Villingen-Schwenningen. Nach der Ankunft sahen wir einen Film über den Ablauf des Druckes einer Zeitung. Dabei wurden wir von den Mitarbeitern des Druckzentrums verköstigt. Anschließend machten wir einen Rundgang durch das Druckzentrum, das über mehrere Ebenen geht. Da es sehr laut war, haben wir Headsets bekommen, damit wir die Ausführungen auch alle verstehen konnten. Am Beginn der Druckstraße waren große Rollen mit weißem Papier, die dann über die Druckstraße liefen und am Ende als fertige Zeitung oder Prospekte herauskommen. In der Druckstraße wird das Papier leicht mit Wasser besprüht, damit es besser bedruckt werden kann. Daher bekommt die Zeitung auch ihren Farbton. Zum Abschluss hat noch jeder eine Präsenttüte mit Werbegeschenken des Schwarzälder Boten erhalten. 

Frank Kontovski

Eindrücke


Redakteurbesuch in Klasse 8

Am 21. November besuchte und der Chefredakteur des Lokalteils des Schwarzwälder Boten Alfred Verstl um unsere Fragen zu beantworten.

Herr Verstl hat uns erklärt, dass seine Arbeit um 10.00 Uhr beginnt und um ca. 19.00 Uhr endet. Wenn eine Veranstaltung ist, kann es auch später werden. Wenn man Redakteur werden will, benötigt man eine Hochschulreife und ein Studium. Herr Vertl hat uns gesagt, dass er seine Arbeit mag. Er arbeitet bereits seit 30 Jahren als Redakteur. 

Er hat und auch gesagt, dass es den Schwarzwälder Boten schon seit 179 Jahren gibt. Es werden jeden Tag 130000 Zeitungen produziert. Die Lokalredaktion ist in Calw in der Lederstraße. 

Es gibt nicht nur das Abo in Papierform, sondern auch ein "E-paper". Es ist billiger, weil keine Zeitung gedruckt werden müssen und weil die Transportkosten gespart werden. 

Wir bedanken uns für den Besuch von Herrn Verstl in unserer Schule.

Tobias Walter, Frank Kontovski und weitere Schüler der Klasse 8a. 


Zeitungsprojekt des Schwarzwälder Boten vom 5. bis 29. November


Berufsinformation der Firma Strähle und Hess

Am  15.11.13 besuchte uns Herr Bräuning von der Firma Strähle & Hess GmbH. 

Im Jahr 1926 wurde die Firma als klassische Strick- und Wirkwarenherstellung gegründet und entwicklete sich dann zum Anbieter für Spezialtextilien in der Automobilbranche. Die Firma beschäftigt rund 200 Mitarbeiter in Althengstett, Bisingen und in den USA.

Zu Beginn wurden zwei Filme gezeigt, in denen Produkte der Firma Strähle & Hess GmbH zu sehen waren.

Herr Bräuning stellte die verschiedenen Ausbildungsberufe in der Firma Strähle & Hess vor  und erklärte, wie die Ausbildung abläuft.

Maschinen-/Anlagenführer(in) Textilmaschinen                                         (Voraussetzung Hauptschulabschluss)

Industriekauffrau/mann (Voraussetzung: Mittlere Reife)

Produktionsmechaniker/in Fachrichtung Textil (Voraussetzung: Mittlere Reife)

Textillaborant/in (Voraussetzung: Hochschulreife)

Auf Rückfrage, ob auch ein Praktikum in der Firma Strähle & Hess möglich wäre, teilte Herr Bräuning mit, dass dies möglich ist. 

Alle Schüler erhielten eine Informationsbroschüre. 

Frank Kontovski, Klasse 8a 


Ausbildungszentrum für Stuckateure in Leonberg

Am 22.10.13 besuchten die 8 Klassen gemeinsam das Ausbildungszentrum für Stuckateure in Leonberg. Der Ausbildungsmeister Frank Schweizer hat uns den Beruf erläutert. Anschließend wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und konnten in verschiedenen Workshops die Arbeitsweisen des Stuckateurs erleben. Zuerst absolvierten wir einen Geschicklichkeitsparcour mti einer Schubkarre und Mauersteinen. Dann haben wir eine mit Kreppband beklebte Spanplatte erhalten. Hierauf wurde mit einem Tapentenmesser ein Muster eingeritzt und bemalt. Anschließend klebten wir Fliesen an die Wand. Mit Mauersteinen und Mörtel wurde von einer Gruppe eine Wand gesetzt. Mit flüssigem Gips haben wir Formen mit verschiedenen Motiven ausgegossen. Da diese "Kacheln" noch nicht trocken waren, hat jeder eine mit seinem gegossenen Motiv fertige Kachel erhalten. Zum Schluss wurde von unserer Gruppe noch eine Wand verputzt. Ebenfalls fand ein Wettsägen unter den Schülern statt. In der Pause waren wir zu einem kleinen Imbiss eingeladen. 

Frank Kontovski

 


Schüler der 8. Klassen informieren sich über die Berufe in der Elektroindustrie




Die Schüler der Klasse 8 besuchen das Infomobil "Metal"


Rückblick 7. Schuljahr


Schulausflug auf die Burg Hohenzollern

Am Donnerstag, den 4. Juli machte unsere Klasse (7b) einen Ausflug zur bekannten Burg Hohenzollern.

Die ca.1 ½ Stunden dauernde Fahrt nutzten wir zum Reden, Lachen, Lesen oder auch zum Musik hören.

Als wir dann unser Ziel erreicht hatten, mussten wir 20 Minuten steil den Berg hoch wandern. Oben angekommen wurden wir mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Wir nutzten die Gelegenheit und hielten dieses herrliche Panorama mit der Kamera fest. (Bild 1)

Die anschließende Burgführung war sehr interessant. Es hingen viele selbst gemalte Bilder an der Wand und die Zimmer waren edel und mit viel Mühe eingerichtet.

Eine nach unten führende Treppe führte uns in die Schatzkammer, wo wir eine Krone mit vielen Diamanten, edles Besteck und prunkvolle Kleider bestaunen konnten. Anschließend durchquerten wir den gruseligen Kerker, der als Gefängnis diente.

Die Burg Hohenzollern wurde mehrfach zerstört und dreimal wieder errichtet.

Sie wurde allerdings nie bewohnt, jedoch wurden häufig Feste darin veranstaltet. Der Burgführer erzählte uns, dass erst vor zwei Wochen eine Taufe im wunderschönen Festsaal gefeiert wurde.

Nach der Führung entstand ein Gruppenbild vor der Burg. (Bild 2)

Nachdem wir die Burg besichtigt hatten, wanderten wir nach Hechingen. Die Wanderung machte uns viel Spaß, aber sie war auch sehr anstrengend. Wir liefen auf tollen Waldwegen, auf denen es aber manchmal auch matschig war, sodass einige von uns fast ausgerutscht sind. Zur Mittagszeit machten wir auf einem schönen Grillplatz eine Pause. (Bild 3)

Wir setzten uns auf Bänke, die dort standen, aßen und tranken um uns für den restlichen Weg zu stärken. Von dem Grillplatz aus hatte man eine sehr schöne Aussicht auf die Burg Hohenzollern. Neben dem Grillplatz konnten wir Fußball oder andere Ballspiele spielen.

Wir waren froh, weil das Wetter so gut mitmachte und die Sonne fast die ganze Zeit schien.

Als wir in Hechingen ankamen teilten wir uns in zwei Gruppen. In diesen beiden Gruppen A und B wurden die verschiedenen Sehenswürdigkeiten besichtigt. Die Stiftskirche, das Rathaus mit Brunnen (Bild 4) , das alte (Bild 5) und das neue Schloss Bild 6, der untere Turm (Bild 7) und die alte Synagoge (Bild 8) wurden bei dieser besonderen Stadtführung von den Schülern erklärt.

Jeder Schüler hatte sich mit einem oder zwei Partnern über eine Sehenswürdigkeit informiert. So gab es „Profis“ für die einzelnen Stationen. Vor jeder Sehenswürdigkeit wurden die wichtigsten Informationen der ganzen Gruppe mitgeteilt.

Nach der Stadtführung hatten wir noch etwas Freizeit in Hechingen. Die meisten nutzten diese Zeit um etwas zu essen oder um einkaufen zu gehen.

Zur ausgemachten Zeit trafen wir uns dann alle wieder beim Bus. Gemeinsam machten wir uns auf die Heimreise.

Wir fanden, dass es ein schöner Tag war und wir öfters solche Ausflüge machen sollten.

Katja, Maverick und Sophie

 


Stuckateur – Besuch von Herrn Oppelt

Am 19.02.2013 besuchte uns Herr Oppelt, um den Beruf des Stuckateurs vorzustellen.

Die Firma Oppelt sitzt in Neuhengstett und ist ein Kleinbetrieb mit vier Mitarbeitern und einem Lehrling.

Für diesen Beruf muss man kreativ sein und einen Sinn für Kunst besitzen. Dann erfüllt man schon zwei wichtige Voraussetzungen für diesen Handwerksberuf. Außerdem ist es wichtig, dass man keine Höhenangst hat und gut im Team arbeiten kann.

Ob als Kunsthandwerker oder Trockenbaumonteur, Stuckateure verleihen Gebäuden eine individuelle Gestalt. Als Stuckateur bearbeitet man mit Hilfe von Maschinen Innenwände, Decken, Fußböden und komplette Hausfassaden.

Um den Beruf des Stuckateurs zu erlernen, muss man mindestens den Hauptschulabschluss haben. Natürlich hat man, wenn man die Ausbildung von drei Jahren bestanden hat, noch die Möglichkeit sich selbstständig zu machen oder sich weiterzubilden (Polier, Meister, Restaurator oder Sachverständiger).


Herr Oppelt gab noch den Tipp, sich rechtzeitig zu bewerben und vorher ein Praktikum zu machen.


Melvin Bauer Klasse 7a


Veranstaltung der Handelskammer - „Nimm deine Zukunft in die Hände“

Unter diesem Motto eröffnete Herr Schenk von der Handwerkskammer die Einführungsveranstaltung zur Berufsorientierung, um den Schülerinnen und Schüler aus Klasse 7 erste Einblicke in die Handwerksberufe zu geben.

Zu Beginn stelle Herr Schenk in Form eines lustigen Kurzfilms den Handwerksberuf des Fotografen vor. Es stellte sich die Frage, was zum Handwerk gehört und es wurde schnell deutlich, dass das Handwerk vielfältige Möglichkeiten bietet. Im Handwerk gibt es mehr als 130 Ausbildungsberufe zu entdecken. Vom Anlagenmechaniker über den Mediengestalter bis hin zum Zahntechniker - das Handwerk bietet unzählige Chancen.

Natürlich wies Herr Schenk auch auf die Anforderungen hin, die an den Beruf des Handwerkers gestellt werden. Zentrale Kriterien sind die Schulnoten, die Umgangsformen, das Durchhaltevermögen, die Selbstständigkeit, das technische Geschick und die körperliche Belastbarkeit. Wichtig war ihm, dass die Jugendlichen selbst aktiv werden, indem sie sich eigenständig Praktika suchen und selbstständig Betriebe aufsuchen. Herr Schenk machte deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler Eigeninitiative zeigen müssen.

Völlig neu war für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 der Verlauf einer Lehre im Handwerksbetrieb. Neben dem Ablauf im Betrieb und in der Berufsschule wurde auch der Verdienst angesprochen.

Den Abschluss bildete ein Werbefilm der Handwerkskammer, der die Jugendlichen noch einmal ansprach und Werbung für Handwerksberufe machte. Fazit war: „Das Handwerk braucht dich!“

Rückblick 6. Schuljahr


Vorlesewettbewerb 2011/12

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Deutsche Buchhandel einen Vorlesewettbewerb an den weiterführenden Schulen. Um einen Schulsieger auszuwählen, wurden in den vergangenen Wochen in den 6. Klassen der Werkrealschule die besten Vorleser gemeinsam ausgesucht. Dazu stellte jeder Schüler der Klasse sein Lieblingsbuch vor, gab eine kurze Inhaltsangabe und las eine spannende Stelle daraus vor. In jeder Klasse wurden drei Klassensieger ermittelt.

Klassensieger 6a: Lena Lust, Cornelia Nitz, Julia Parente

Klassensieger 6b: Tim Bogenschütz, Michelle Hettich, Katja Rathfelder

Am 6.12.2011 traten dann diese sechs Klassensieger gegeneinander an. Sie präsentierten vor Publikum und der Jury ihr selbst gewähltes Buch und mussten anschließend aus einem ihnen unbekannten Buch vorlesen. Nachdem beide Texte vorgelesen worden waren, zog sich die Jury zur Beratung zurück. Das Ergebnis wurde mit Spannung erwartet – die Jury hatte es nicht einfach, aus diesen guten Lesern einen Sieger zu ermitteln. Doch schließlich konnte sich Michelle Hettich knapp vor ihren Mitbewerbern durchsetzen. Michelle las aus dem Buch „Boston Jane“ von Jennifer L. Holm vor.

Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem Erfolg und drücken ihr die Daumen für den Kreisentscheid, bei dem sie dann unsere Schule vertreten wird.


Vorlesetag an der Werkrealschule Althengstett

Vorlesen ist eine wunderbare Sache: Für alle, die vorgelesen bekommen - aber auch für diejenigen, die vorlesen. Jedes Jahr findet deshalb der bundesweite Vorlesetag statt, eine Initiative von "Wir lesen vor" der Wochenzeitschrift DIE ZEIT und der Stiftung Lesen. Viele begeisterte Vorleser engagieren sich jedes Jahr am bundesweiten Vorlesetag und lesen in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken und Buchhandlungen.

Am letzten Freitag wurden deshalb überall in Deutschland die Bücher aufgeschlagen. Zum 7. Mal fand der bundesweite Vorlesetag statt. Auch die FDP-Landtagsabgeordnete Beate Fauser beteiligte sich aktiv an dieser Aktion und las den Kindern der 5. Klasse der Werkrealschule vor. Voller Vorfreude und Spannung wurde Frau Fauser von den Schülern empfangen. In schöner Atmosphäre machte sie es sich in ihrem Lesesessel gemütlich und las eine Geschichte über einen Maulwurf vor, der seinen Maulwurfshügel verließ, um die Welt zu erkunden. Sehr lebendig und anschaulich las Frau Fauser ihre Geschichte vor und bezog auch immer wieder die Schüler mit ein, so dass keine Langeweile entstand. Außerdem plauderte sie mit den Kindern über Lieblingsbücher, die Schule, Fernsehen und vieles mehr.

Die Schüler der 5. Klassen erkannten, wer liest, kann in eine andere Welt eintauchen. Gerade heute, wo die elektronischen Medien immer mehr an Bedeutung gewinnen, gibt einem das  Buch die Möglichkeit, sich zurück zu ziehen und zur Ruhe zu kommen. Dies genossen die Schüler an diesem Vormittag sehr und freuten sich schon auf die nächsten Vorlesestunden. 

 


Rund um den Herbst

Drei Tage lang drehte sich in der Klasse 5a alles um das Thema Herbst. In der Herbstwerkstatt stellten die Schüler Apfelringe her, lernten Herbstgedichte auswendig, bastelten Herbstschmuck, schrieben eigene Herbstelfchen und Rondelle, bauten Kastanientiere, bestimmten Blätter, rechneten herbstliche Matheaufgaben usw..

Zum Abschluss dieser Herbsttage veranstalteten die Schüler ein Herbstfest, bei dem die gelungenen Ergebnisse dieser Herbstwerkstatt den Eltern und Geschwistern präsentiert wurden. Außerdem wurden an diesem Abend, gemeinsam mit den Eltern, Kürbisse ausgehöhlt und lustige oder grimmige Gesichter hineingeschnitzt. Mit erleuchteten Kürbissen, Tee und Gebäck ließen dann alle gemeinsam den schönen Abend ausklingen.

 

 

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