Rückblick 8. Schuljahr


Betriebsbesichtigung in der Kapfenhardter Mühle am 27.06.13


Klassen 8 in der Buchhandlung Präger



Am Donnerstag, den 27. Juni 2013 waren wir, die Klassen 8 a und 8a zu Besuch in der Buchhandlung Präger in Althengstett. Im Rahmen des Deutschunterrichts durften wir uns ein Buch auswählen.
Zunächst sahen sich alle Schüler in der Buchhandlung um und machten unseren Lehrern Frau Lanaville und Herrn Leleux Büchvorschläge.
Danach stellt uns Jasmin Präger verschiedene Bücher vor. Sie nannte die Titel und erzählte uns wovon das jeweilige Buch handelte.
Hier die Bücher, die uns vorgestellt wurden:
„Nichts“ von Janne Teller
„Boy 7“ von Miriam Mous
„Schiffsdiebe“ von Paolo Bacigalupi
„Killing Mr. Griffin“ von Lois Duncan
„Die Auserwählten“ von James Dashner
„Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher
„Soul Beach“ von Kate Harrison
Nachdem Frau Präger ihren sehr interessanten Vortrag beendet hatte, ging sofort die Diskussion los. Welches Buch wollen wir gemeinsam lesen?
In den jeweiligen Klassenzimmern wurde dann weiter besprochen und abgestimmt. In der Klasse 8b hatten sich 16 von 21 Schülern für das Buch „Tote Mädchen lügen nicht“ entschieden. Die Mehrheit der Schüler entschied sich für dieses Buch, weil alle sehr auf die 13 Gründe bzw. Personen gespannt sind, die ein Mädchen in den Selbstmord getrieben haben.
In der Klasse 8a entschied sich die Mehrheit der Schüler für das Buch „Killing Mr. Griffin“, da das Buch von der Schule handelt und die Situation der Schüler im Buch widergespiegelt wird.

Von den GuS Schülerinnen der Klassen 8a und 8b


‘‘ Nur wer klare Werte hat kann die Zukunft gestalten“

Am 6.06.2013 sind wir, fünf Schülerinnen der neunten Klasse und
einige Schüler/innen der achten Klasse der Werkrealschule
Althengstett zu einer Betriebsbesichtigung der Firma Bosch in
Feuerbach gefahren. Pünktlich um 9.30 Uhr standen wir am Tor 13
und erwarteten eine Führung durch das Ausbildungsbebäude. Ein
netter Mitarbeiter der Firma holte uns ab und erzählte uns einiges
über die Bosch GMBH.

Die Firma Bosch bietet 30 verschiedene technische Ausbildungen
an, wie zum Beispiel Mechatroniker/in, Elektriker/in und
Industriemechaniker/in und viele weitere Berufe.
Nach dem Rundgang im Ausbildungsbebäude machten wir uns auf
den Weg in die Produktionshallen wo wir in einer 45 Minuten Pause
ein Mittagessen bekamen, es gab Rindergulasch mit Bohnen,
Salate und anderen Beilagen in der Hauseigenen Kantine von
Bosch.

Mit gestärktem Magen ging der Rundgang weiter durch das
Boschmuseum dieses Museum zeigte uns ein anderer Mitarbeiter.
Der Vorsitzende der Geschäftsführer ist seit 1.Juni.2012 Volker
Denner. Bosch ist eine der Größten GMBH‘n in Deutschland. Das
Unternehmen hat allein in Deutschland 80 Standorte mit 119 232
Mitarbeitern, Weltweit in 50 Ländern an 260 Standorten 305 877
Mitarbeiter. Im Jahr 2012 wurde der Weltweit höchste Umsatz der
Firmengeschichte erziehlt, mit 52,5 Mrd. Euro weltweit und 12,1
Mrd. Euro in Deutschland.

Die Besitzverhältnisse der Robert Bosch GMBH sind verteilt. Die
Robert Bosch Stiftung hält 92% der GMBH ohne Stimmrechte. Die
Robert Bosch Industrietreuhand KG hat 93% der Stimmrechte aber
keine Beteiligung. Die restlichen Anteile und Stimmrechte sind im
Besitz der Firma Bosch.

Die Unternehmensgewinne der GMBH fließen an die
gemeinnützige Robert Bosch Stiftung oder verbleiben im
Unternehmen.

Zum Schluss besichtigten wir dann Die Produktionshallen, wofür
jeder ein Headset bekam um überhaupt zu verstehen was uns der
Mitarbeiter alles sagen will. In den Hallen war es extrem Laut
sodass wir uns nur selber schwer verstehen konnten und dahener
froh wahren solch ein Headset bekommen zu haben.
Und so ging ein Tag bei der Firma Bosch zu Ende und wir kamen
15:30 Uhr wieder an der Schule in Althengstett an.


Besichtigung swatch-Uhrmacherschule

Am Freitag, den 26. April 2013 trafen sich Herr Leleux und Frau Lanaville mit 14 ihrer Schüler aus den Klassen 8a und 8b am ZOB in Calw, um nach Pforzheim zur Uhrmacherschule aufzubrechen.Nach 15 min. Fußmarsch wurden wir von den beiden Ausbildnern in einem beindruckenden Foyer empfangen und in zwei Gruppen aufgeteilt. Zuerst erfuhren wir welche Unternehmen zur swatch Gruppe gehören und erhielten auch allgemeine Informationen zu swatch.
Danach ging es weiter in die Ausbildungswerkstatt, wo wir zuerst einmal die Uhren der Lehrlinge Im ersten Lehrjahr bewunderten - ganz schön große Uhren (wir sollten später am eigenen Leib erfahren, warum die Uhren so groß sind).
Anschließend machen wir Bekanntschaft mit zwei Schülern aus dem zweiten Lehrjahr, die gerade Stäbe für die Uhr schliffen. Gleich durften auch unsere Schüler diese feine Handarbeit ausprobieren. Schließlich gingen wir in die große Ausbildungswerkstatt, wo sich Schüler vom ersten bis dritten Lehrjahr befanden. Uns wurden die verschiedenen Arbeitsschritte erklärt ... Und schon ging es los. 
Jeder Schüler durfte eine kleine Uhr auseinandernehmen und wieder zusammensetzen. Dazu braucht man absolutes Fingerspitzengefühl und eine ausgeprägte Motorik. Während einige Schüler schnell aufgaben und sich eher grobmotorischen Dingen zuwandten, brachte man andere Schüler gar nicht mehr von dieser Aufgabe weg. Eine Schülerin wollte sich sogar von ihrer Mutter abholen lassen, nur, um noch länger an den Uhren rumschrauben zu können. Alles in allem war es eine sehr gelungene Exkursion mit zuvorkommenden netten Ausbildern und begeisterten Schüler, die mit einem Lächeln im Gesicht das Gebäude der swatch-Group verließen.


Schülerfirma "honey&apple" auf dem Weihnachtsmarkt

Der Apfelsaft und die Äpfel sollen möglichst gerwinnbringend verwertet werden. Deshalb wurde auf dem Weihnachtsmarkt in Althengstett am 15.12.12 die getrockneten Apfelringe, Apfelpunsch und Apfelküchle verkauft. Leider war das Wetter schlecht und der Besucheransturm entsprechend gering. Uns hat es doch sehr viel Spaß gemacht. 


Mosten - am Samstag, den 13. Oktober


Rückblick 7. Schuljahr


Betriebsbesichtigung der 7. Klassen bei der Metzgerei Blum

Nach der gemeinsamen Begrüßung erkundeten wir gemeinsam mit Herr Morlock die Metzgerei, angefangen bei der Anlieferung des Fleischs bis hin zum Verkauf der fertigen Produkte. Besonders beeindruckend war zu Beginn die Geschwindigkeit, mit der die Metzger die Knochen aus dem Fleisch entfernten. Weiter ging es zur  Verarbeitung des Fleisches. Hier bekamen wir gezeigt, wie daraus am Ende eine leckere Lyoner-Wurst entstand. Dabei durften wir sogar einige der Würste selbst in eine Plastik-Haut abfüllen. Das war gar nicht so einfach. Nachdem wir live vor Ort nun schon vieles über den Beruf des Metzgers erfahren hatten, bekamen wir im Büro-Gebäude viele weitere Infos über den Beruf der Fleischwarenfachverkäuferin. Welche Eigenschaften muss man für die Ausbildung mitbringen? Welche Aufgaben erwarten einen? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es? All diese Fragen wurden beantwortet und wer jetzt noch keine Lust auf Fleischwaren bekommen hatte, entdeckte sie spätestens beim Essen eines Fleischkäsebrötchens, das jeder von der Metzgerei Blum geschenkt bekam.

Insgesamt war es ein tolles Erlebnis zu sehen, woher unsere Nahrungsmittel kommen und wie viel Spaß es machen kann, sie selbst herzustellen. Einige von uns sind im wahrsten Sinne des Wortes auf den Geschmack gekommen und können sich sehr gut vorstellen, diesen Beruf nach dem Abschluss zu erlernen. Fleisch ist uns spätestens jetzt nicht mehr wurscht!

Vielen Dank an die Metzgerei Blum!

Die 7. Klassen der Werkrealschule Althengstett


Klasse 7 bei Bäckerei Diefenbach - So werden Brezeln gebacken

Am 01.12.12 war es soweit: die Klasse 7 durfte die Bäckerei Diefenbach in Weil der Stadt besuchen. Nach einer kurzen Begrüßung von Herrn Diefenbach ging es auch schon los. Aus hygienischen Gründen wurde zunächst die gesamte Klasse mit Haube und Kittel ausgestattet. Dann mussten sich alle die Hände waschen und wir konnten  die Produktionsräume der Bäckerei betreten. Zuerst erfuhren wir in der Konditorabteilung den Unterschied zwischen Bäcker und Konditor. Anschließend konnten wir den gesamten Herstellungsprozess einer Brezel beobachten und sogar selbst mitmachen. Wir wogen die Zutaten für den Teig, die dann in der Maschine gemischt wurden. Der Teig musste nun ein wenig ruhen. Solange erklärte uns Herr Diefenbach die modernen Reifekammern und Öfen und die Verteilung der bestellten Backwaren auf die Filialen. Als der Teig fertig war, konnten wir ihn wiegen und in der Portionierungsmaschine zu handlichen Bällchen formen lassen. Eine weitere Maschine formte die Bällchen dann zu länglichen Teiglingen. Herr Diefenbach zeigte uns, wie man mit einer geschickten Handbewegung daraus Brezeln formt. Gar nicht so einfach! Übrigens werden alle Brezeln beim Bäcker Diefenbach per Hand geformt. Unsere Brezeln legten wir zum Reifen auf Bleche. Dazu brauchen sie eine Nacht. Damit ist die Produktion einer Brezel noch nicht zu Ende. Die Brezeln kommen in ein Laugenbad und werden noch mit Salz bestreut. Dann werden sie gebacken. Am Tag nach unserem Besuch wurden uns unsere  Brezeln in die Schule geliefert. Hmm … Lecker!